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2 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): !!!!! ACHTUNG! WEGEN KRANKHEIT ABGESAGT! !!!!! Simone Clarelli Trio

 

Simone Clarelli, seines Zeichens Saxophonist und Komponist, arbeitete bereits mit wichtigen Vertretern des Jazz wie Peter Condorelli, Louis Sclavis, Paolo Damiani, George Crobu, Peter Sandu, Odorici Piero und Roberto Rossi zusammen.
Gewinner des "Best New Coming" Preises 2005, ausgezeichnet beim "Roccella Ionica Festival" als bester Solokünstler 2001, Gewinner des Stipendiums für den Berklee Kurs in Perugia. Nahm an namhaften internationalen Jazz Festivals wie dem "Pomigliano Jazz Festival", dem "Pozzuoli Jazz Festival" und vielen anderen teil.
Die Musik dieses Trios wird durch eine starke energetische Spannung, die Fähigkeit, puren Jazz, Funk, Groove zu improvisieren ... in einem Stil Postbop, wo es ein starkes Zusammenspiel gibt, das die Musiker auf der Bühne gemeinsam kreieren.


Eintritt frei - Spende erbeten

5 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Chanson/Kabarett): SCHATZ, WIR MÜSSEN REDEN

 

„SCHATZ, WIR MÜSSEN REDEN“
- Von Liebe und anderen Grausamkeiten Vol. 2 -

Was geschieht, wenn man zusammen ist, den anderen zwar liebt, aber schon lang nicht mehr leiden kann? Oder man teilt das Bett miteinander, doch getraut sich nicht, zu seinen Gefühlen zu stehen und dem oder der anderen mitzuteilen, daß man in sie oder ihn verliebt ist.
Man sucht Ausreden, um den anderen zu sehen oder zu treffen und würde sich eher an ein Flugzeug binden, als mit seinen Gefühlen rauszurücken.
Können Männer wirklich nicht über ihre Gefühle reden? Reden Frauen zu viel darüber?
 
In diesem Programm gehen Werner Bucher und Susanna Metzner den gängigen Klischees auf den Grund. Liebe, Last und Lust in Liedern mit Eigenem und Geborgten von Sebastian Krämer, Funny Van Dannen, Rio Reiser, Element of Crime und anderen.
 
Gesang und Texte: Susanna Metzner, Piano und Komposition: Werner Bucher

Weitere Infos unter www.susannametzner.de

Eintritt frei - Spende erbeten

6 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Klassik): Liebe und Natur

 

Lieder und Arien von Händel, Hasse, Glinka, Mussorgski, Tschaikowski, Dvorak, Schubert, Schumann, Berg


Angelina Billington (Sopran) kommt aus Großbritannien. Nach einem Studium an der Universität Cambridge kam sie nach Berlin, um ihre Gesangsausbildung fortzusetzen. Dort trat sie u.a. als „Blondchen“ (Die Entführung aus dem Serail) und als Solistin in Philip Glass’ Einstein on the Beach auf. Angelina war Mitglied des A-cappella-Quartetts „Stimmsalabim“, mit dem sie in Berlin und Umgebung, mitunter mit eigenen Liedern, auftrat. In Kalifornien wirkte sie als „Bastienne“, „Inez“, „Gismonda“, „Judith“ und „Cercatrice“ in Opernaufführungen mit. Angelina hat eine besondere Vorliebe für das russische Opernrepertoire und für deutsche und französische Kunstlieder.

 

Angelina Billington - Gesang

Han Wen Yu - Klavier


Mehr Infos unter www.angelinabillington.com


Eintritt frei - Spende erbeten

9 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazzrock): personen (4)

 

Voller Vorfreude, Dankbarkeit und Inspiration treten sie vor den Vorhang. Der bloße Fakt, dass es sich bei dem was sie tun um einen Energieaustausch mit dem Publikum handelt, dass hier nicht bloß Lied auf Lied abgeliefert wird, sondern ein großer Dialog geschaffen wird, ist Grund zu tiefer andauernder Freude, die sich in den Augen der Musiker bemerkbar macht.

Es sind dies Ernst, Kontrabassklarinette, majestätisch wie ein Elch, ganz in Leinen und Leder gehüllt. Stefan, halb geil, halb steif, als hätte er seine angestaubt klingende Fender E-Gitarre aus einem Sumpf geborgen, noch den trockenen Morast zwischen den Tonabnehmern und Potis heraus geprökelt und sie dann an die Röhren-Combo angeschlossen. Christian, hager, analytisch, mit dem Blick fürs Ganze. Er dirigiert die Band durch seine harmonisch und rhythmisch hochkomplexen Eigenkompositionen. Und dann ist da noch Ole. Ein gefallener Engel. Einzig das blonde Haar legt Zeugnis ab von besseren Zeiten, die auch sein vernickeltes „Conn Chu Berry“-Altsaxophon aus den 20ern noch miterlebt haben muss, welches oftmals in ungeahnter Plötzlichkeit von klagender Schönheit zu enigmatisch-intellektuellem Presto anschwillt. Genießen Sie also einen spannenden Abend mit personen (4) und folgen Sie der Band in die aufregenden Weiten des kaputten Jazzrock.

Ernst Ulrich Deuker - Kontrabassklarinette
Christian Hohenbild - Schlagzeug
Ole Tholen - Altsaxophon
Stefan Dittmar - Gitarre


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Die Unerhörten

 

"Die Unerhörten" sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den "Unerhörten Leseabenden" ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren "Die Unerhörten" nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

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Eintritt frei - Spende erbeten

12 Fr 19:30
Morgenstern    Buchvorstellung: Caravaggio - Spiegelung des Selbst

 

Versuch einer kunstphilosophischen Werkanalyse

Vorgestellt vom Herausgeber Johannes Vincent Knecht und dem Verleger Michael Fischer. Der Autor Karl Neuffers ist anwesend.
Die Präsentation mit Beamer und Leinwand bietet einen Einblick in die Argumentationsweise Karl Neuffers, Dozent für Kunstgeschichte an der Hochschule der bildenden Künste Essen.


Eintritt frei - Spende erbeten

12 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Liedermacher): David Lang

 

Als singender Poet nimmt David Lang sein Publikum mit auf eine Reise durch verschiedene Musikstile. Er singt von Wünschen und Visionen, von Zweifeln und humorvollen Lebensansichten und gibt dem Liedermacher-Genre durch seine klassisch geprägte Stimme ein neues Erscheinungsbild. David Langs berührende Melodien, sein virtuoses Klavierspiel und seine warme und kraftvolle Stimme verschmelzen zu einem harmonischen Klang. David Lang berührt sein Publikum wie es kaum zu beschreiben ist.

 

Weitere Infos unter www.davidlang.ch


Eintritt frei - Spende erbeten

13 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk/Pop): Love, The Twains

 

Das ist ein Singer-Songwriter Duo aus Leipzig, bestehend aus Lena Franke und Sascha Hünermund. Ihre Texte handeln von den gesellschaftlichen Wunderlichkeiten der Postmoderne und immer wieder von der Liebe. Dabei wechseln sie farbenfroh zwischen den Instrumenten und arbeiten detailverliebt mal kontrastierende, mal affirmative Klangwelten zu ihren Texten aus.

Weitere Infos unter love-the-twains.de


Eintritt frei - Spende erbeten

16 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Vokaljazz): Erik Leuthäuser Ensemble

 

Es treffen sich vier junge Menschen, die alle Jazzgesang studieren oder studiert haben, in einem schönen Café in Berlin und fangen an zu singen! Einfach so. Ganz spontan entsteht Musik, die so noch nie zu hören war und auch so nie wieder zu hören sein wird. Musik, die geprägt von der Ästhetik vier junger Sänger, die Musik lieben und einfach Spaß am Improvisieren haben.

 

Dora Osterloh - Gesang
Zola Mennenöh - Gesang
Friederike Merz - Gesang
Erik Leuthäuser - Gesang


Eintritt frei - Spende erbeten

18 Do 19:30
Karl Ballmer Saal    Offene Arbeitsgruppe: Inspirationen für die Zivilgesellschaft – Offene Arbeitsgruppe der Freien Bildungsstiftung mit Thomas Brunner und Clara Steinkellner

 

Seminaristische Grundlagenarbeit, Bewegungsübungen, Gesprächsrunden zu den Weltnachrichten und Projektvorstellungen – mit diesen Schwerpunkten möchten wir eine regelmäßige Zusammenarbeit (jeden 3. Do. im Monat) pflegen, die für den Einzelnen persönlicher Lern- Üb- und Refelexionsraum sein kann, und gleichzeitig eine gegenseitige Unterstützung im weiten Arbeitsfeld der Zivilgesellschaft fördert. Nähere Informationen: HIER

Veranstalter: Freie Bildungsstiftung in Kooperation mit SinneWerk e.V.
Kontakt und nähere Informationen: Clara Steinkellner, , Tel. 0178/6152189
Wir sind eine kontinuierlich arbeitende Gruppe, bei Voranmeldung aber offen für Interessierte! Ermöglichungsbeitrag: 5 bis 25 Euro


Ermöglichungsbeitrag: 5-25€

18 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Marina Lioubaskina: Marinotschka, du bist so zärtlich

 

In ihrem Debüt erzählt die renommierte russische Künstlerin und Autorin Marina Lioubaskina Geschichten über mulitkulturelle Beziehungen und Affären sowie über die unterschiedlichen Mentalitäten von Ost und West. Mit "Marinotschka, du bist so zärtlich" kam die erste weibliche Stimme in die postmoderne russische Literatur. Bis zu diesem Zeitpunkt waren es nur männliche Autoren, die sich der Themen Erotik und Sexualität in der Literatur annahmen. Im heutigen Russland könnte dieses Buch nicht mehr erscheinen. Marina Lioubaskina erzählt vordergründig von sexuellen Episoden und berichtet im Hintergrund von einer Kindheit in der UDSSR und dem Leben und Lieben in Russland und Deutschland.

Zu ihren Lesungen bringt Lioubaskina eigens für das Event gestaltete Kunstwerke, die Passagen aus ihrem Buch und Zeichnungen beinhalten und die sie während der Lesung an das Publikum verschenkt. Den feinen Witz und die Abgründigkeit ihrer Episoden versteht man besonders gut, wenn sie persönlich auftritt.

"Ein freies und anrührendes Buch!" (Wladimir Sorokin)

"In den [...] Erzählungen erfährt man entlang der erotischen Abenteuer viel über Moskau und Russland, man erfährt, wie Moskauer Intellektuellenwohnungen aussahen, wird über die Plastiktütenknappheit im Sozialismus unterrichtet und über die Unnötigkeit, im heutigen Moskau Sport zu treiben (man wird im täglichen U-Bahn-Nahkampf trainiert). Die erotischen Abenteuer dieses Bandes sind allesamt von einer Desillusioniertheit, die von einer zärtlichen Eloge auf die Liebe gar nicht zu unterscheiden ist." (Schwäbisches Tagblatt, Peter Ertle, 18.5.15)


Eintritt frei - Spende erbeten

19 Fr 19:30
Morgenstern    Musikalische Lesung: Peter Kiefer "Stausbergs Geschichten", musikalisch untermalt von Michael Z.

 

Ein städtischer Finanzreferent verarbeitet seine Ambitionen als kommunalpolitischer Saubermann in schrillen Kriminalgeschichten. Es sind Stausbergs Geschichten, die in Peter Kiefers neuem gleichnamigen Erzählband enthalten sind. Zusammen mit dem Chansonier Michael Z. ist daraus ein satirisches Melodram entstanden, das beide zum ersten Mal zu Gehör bringen – ein paar andere Spitzen gibt’s noch obendrauf.

 

Eintritt frei - Spende erbeten

19 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Acoustic Soul): plebeian love

 

pelbeian loveGestern nichts, morgen nichts, heute alles. Songs sind für den Moment, und der wird dabei zur Ewigkeit. Songs über Liebe und andere Alltäglichkeiten schreiben Maike Lindemann und Matthias Kurth. Und stehen dann zu zweit auf der Bühne: Gesang und Gitarre. Sonst nichts, außer Gefühl und Gegenwärtigkeit. Stilistisch darf dabei von Jazz bis Blue Grass über Hiphop und Reggae alles passieren, was Seele hat. Und hinter der nächsten Häuserecke strahlt dir die Sonne ins Gesicht, trocknet deine regendurchnässte Kleidung und die spielenden Kinder zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht. Du hast Gänsehaut, schließt die Augen und gewöhnst dich an die Liebe, denn die Liebe ist ewöhnlich – plebeian love.

Maike Lindemann - Gesang
Matthias Kurth - Gitarre

"Eine Stimme, die ganz ungeschminkt und unverstellt beim Publikum deswegen sehr gut ankam, weil sie nur durch Gitarre begleitet eine große Freiheit zur Entfaltung hatte. [...] Getoppt wurde das Zusammenspiel noch bei eigenen Kompositionen. [...] Selbst altbekannte Jazzstücke klangen bei diesem Duo frisch und neu." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 15.10.2013)

Weitere Infos unter plebeian love


Eintritt frei - Spende erbeten

20 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Klezmer/Gypsy/Balkan): The Balkonians

 

Wir spielen die Musik, die wir lieben - Balkan, Klezmer, Gypsy, Folk, und einiges mehr, gekoppelt mit den ungewöhnlichen Rhythmen der östlichen Tradition.
Es ist eine breite Palette, die trotzdem eins gemeinsam hat - dieses Folk-Soul-Feeling, das in die Beine geht!
"Acoustic Balkan Fusion" eben.

Markus Renner - Cello
Jenka Bühler - Sopransaxophon
Mike Hembury - Gitarre

Weitere Infos unter www.balkonians.de


Eintritt frei - Spende erbeten

23 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Niogi

 

Als zeitgenössische Jazzband performen Niogi Originalstücke, indem sie eine Kombination aus akustischen Instrumenten und Synthesizern verwenden. Die Bandmitglieder mischen harmonische und rhythmische Einflüsse, die sie aus der Klassik, dem Jazz und der Weltmusik entlehnt haben. Niogis Musik drückt ein einmaliges Interesse an innovativen Arten der Synthesizerprogrammierung und anderen elektronischen Ausdrucksweisen aus.

 

Niogi hat bereits bei bekannten internationalen Festivals wie z.B. 2013 den Ingolstädter Jazztagen in Deutschland, dem Jazz Bliss Festival in Myanmar und 2014 dem Israel Festival gespielt. 2012 gewannen Niogi das spezielle Stipendium des israelischen Kulturministeriums, um ihre Musik weiterzuentwickeln. Die Band tourt regelmäßig durch ganz Israel und spielt dort an bekannten Veranstaltungsorten und Universitäten, wo sie stets ein begeistertes Publikum für sich gewinnen.

 

Omri Abramov - Saxophones, EWI
Guy Shkolnik - Piano, Keyboards, ROLI Seaboard

Weitere Infos unter www.niogi.com

 


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Storyatella- Berliner Kurzgeschichten

 

Der Literatursaloon Lunge existiert bereits seit 17 Jahren. Seit 7 Jahren lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Mittlerweile gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische und/ oder poetische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

Wir freuen uns, Sie bei einer der nächsten Lesungen als Neu- oder Stammpublikum begrüßen zu dürfen.

An diesem Abend präsentieren Storyatella Berliner Shortstories zum Thema Das Fremde in Dir.

Es lesen: Oliver Bauer, Anne-Katrin Fritsche, T.A. Wegberg, Mechtild Blankenagel, Stefan Thielke, Katrin Schulz.


Eintritt frei - Spende erbeten

26 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Weltmusik): Biwald

 

Obwohl Daniel Schwarzwald (Israel) und Julia Bilat, (Polen) einen reichen Background in klassischer Musik haben, spielt Julia in Biwald Duo Cello wie eine Trommel, Guitarre oder Kontrabass. Daniel experimentiert gerne mit Harmonien und Rhythmen, gleichzeitig bleiben die Kompositionen immer noch schön und kommunikativ. Das Programm enthält eigene Stücke, die von klassischer Musik, Jazz und Weltmusik beeinflusst sind. Das Konzerterlebnis ist ein rhythmischer Vollgenuss, auf der anderen Seite auch sehr atmosphärisch und intim.

Daniel Schwarzwald - Klavier
Julia Bilat - Cello

Weitere Infos unter Biwald


Eintritt frei - Spende erbeten

27 Sa 19:30
Morgenstern    Literatur-Quiz: Wir präsentieren das 5. Morgenstern-Literatur-Quiz

 

Sei es mystische Erbauungsliteratur der spät mittelalterlichen Klassik Moldawiens oder die neoromantische Renaissance kanadischer Science Fiction in der Postmoderne, Mozarts Vorliebe für anzügliche Bettlektüre oder Dantes verschollene und soweit wir wissen, nie geschriebene Tagebücher - beim Morgenstern Literaturquiz bleibt kein relevanter Bereich ernsthafter Literatur unabgedeckt. Ehrenwort!

Anmeldung mit dem Betreff "Literaturquiz" unter: lesung@morgenstern-berlin.de

https://morgensternberlin.wordpress.com


Eintritt frei - Spende erbeten

27 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Gentle Folk Blues): Akeli

 

Das Duo von AKELI und Earl Grey ist in Ber­lin und der wei­te­ren Umge­bung unter­wegs — mit zwei Gitar­ren spie­len sie die blue­si­gen und folkig-melodiösen Songs der Ber­li­ner Sän­ge­rin und Songwriterin. Musi­ka­lisch knüpft Akeli an die Tra­di­tion der “Songs­ter” aus den USA der 20-er Jahre an. Eher sanft in der Stimm­lage, luf­tig und leicht, kratzt sie aber auch Rocki­ges mit rau­he­rem Ein­schlag.

Ergänzt durch die vir­tuose Man­do­line und Dobro von Earl Grey (Guit.), ergibt sich eine leben­dige, authen­tisch musi­ka­li­sche Mischung, die Songs leben von Dyna­mik, Melo­die und Witz. Ake­lis Stimme erin­nert an Sän­ge­rin­nen wie Anna Tern­heim, Joan Arma­tra­ding oder Esther Ofarim.

Weitere Infos unter www.akeli


Eintritt frei - Spende erbeten

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