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1 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Gipsy/Swing): Vendredi Soir Swing

 

Die Truppe Vendredi Soir Swing (VSS) - um den Gitarristen/Sänger Valentin Baumgartner herum - spielt seit 2010 Gypsy-Swing und alles, was damit zu tun hat. Von Eigenkompositionen, Zigeuner- und Balkanstücken über System of a Down „Vergypsungen“ bis hin zu Django Reinhardt-Songs.

Valentin Baumgartner - Gitarre, Gesang, Kompositionen
David Heizmann - Gitarre, Kompositionen
Jonas Künzli - Kontrabass

Weitere Infos unter www.vendredisoirswing.com


Eintritt frei - Spende erbeten

4 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Johannes Bigge Trio

 

Das ist neuer Jazz aus Leipzig - tiefsinnig und lebendig, und voller Ehrlichkeit. Mit seinem Spiel kreiert das Johannes Bigge Trio eindrückliche Stimmungen, die den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann ziehen. Inspirieren lassen sich die Musiker dabei von der einfachen Schönheit guter Popmusik, der ausgefeilten Komposition klassischer Musik und der Frische und Lebendigkeit des improvisierten Jazz. Heraus kommen eigenwillige Kompositionen mit starken Themen: rhythmisch prägnant und voller Vorstellungskraft. Sowohl in der bereits sehr eigenständigen harmonischen Sprache des Pianisten als auch in den lyrischen Melodiebögen seiner Improvisationen hört man den Einfluss seines Lehrers Richie Beirach. Johannes Bigge ist Träger des Leipziger  Jazznachwuchspreises 2012 der Marion Ermer Stiftung.

Johannes Bigge - Klavier
Athina Kontou - Kontrabass
Jan Roth - Schlagzeug

"Johannes Bigge verfügt bereits über ein erstaunliches Können als Pianist. Er erweist sich als ein souveräner und einfallsreicher Improvisator und als ein Jazzmusiker mit eigenständigen kompositorischen Ideen. Sein Spiel im Trio überzeugt durch interaktives Musizieren mit der Bassistin und dem Schlagzeuger. Johannes Bigge ist auf dem Weg zu einer eigenen Klangsprache. Seine nuancenreiche Art pianistischen Gestaltens entbehrt des Modischen, erweist sich als hochtalentiert, sensibel, originell und innovativ orientiert."
Dr. Bert Noglik

Weitere Infos unter Johannes Bigge Trio


Eintritt frei - Spende erbeten

6 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Harald Müller liest zwei Erzählungen mit musikalischer Begleitung von Barbara Lucassen

 

Die Wolkenmedina

Die Erzählerin bettelt mit ihrer im Rollstuhl sitzenden Schwester Kalima in einem von Touristen belebten Viertel von Marrakesch. Manchmal haben die beiden Glück und die Almosen übersteigen das Übliche, so dass sie kleine Momente des Unbeschwertseins erleben können. Als am Abend keine Touristen mehr am angestammten Platz vorbeikommen, beschließt das gewitzte Mädchen, den Rollstuhl ins Ausgehviertel zu schieben, um die im Café sitzenden Menschen zum Spenden zu animieren. Doch dort nimmt das Unheil seinen Lauf oder wird am Ende doch noch alles gut?

Der Autor liest eine weitere Erzählung und wird musikalisch von Barbara Lucassen begleitet.


Eintritt frei - Spende erbeten

7 Fr 18:00
Morgenstern    Ausstellung: Lajos Boros – Aquarelle von Kursteilnehmern

 

Zeitgleich zur Ausstellung Ikonen der Moderne – Bilder von Lajos Boros im Karl Ballmer Saal zeigen Malkursteilnehmer aus dem Freundeskreis Georg Kühlewind Acquarelle, die gemäss Anweisungen des anthroposophischen Malers entstanden sind. Boros (1928 – 2011) hat in vierzigjähriger experimentierender und forschender Tätigkeit einen äusserst komplexen malerischen Schulungsweg geschaffen, den er „Farbthematisierung in der Malerei“ nennt. Dieser Schulungsweg erkennt die Malerei künftig nur dann als existenzberechtigt an, wenn sie es versteht, „allein aus Farben formatentsprechend so zu komponieren, dass Form, Thema und Inhalt organisch zusammenfinden“.

 

Der ungarische Maler Lajos Boros (1928 – 2011) hat in vierzigjähriger experimentierender und forschender Tätigkeit einen äußerst komplexen malerischen Schulungsweg geschaffen, den er „Farbthematisierung in der Malerei“ nennt. Dieser Schulungsweg erkennt die Malerei künftig nur dann als existenzberechtigt an, wenn sie es versteht, „allein aus Farben formatentsprechend so zu komponieren, dass Form, Thema und Inhalt organisch zusammenfinden“.

Die Kursteilnehmer über ihre Werke:

Mit der Geschichte des Bildes von den Anfängen bis heute vertraut, -aber gänzlich malerische Laien- wollten wir uns davon überzeugen, ob Boros` Methode „funktioniert“. In Berlin und Baruth/Mark haben wir von 1997 bis 2001 Malkurse für ihn organisiert. Nachdem wir erlebten, wie schnell es gelingen kann, wenn auch ganz anfänglich, „etwas Glaubwürdiges“ zu gestalten, war klar, dass wir die Übungen eigenständig fortsetzen würden.

 

Die Ausstellung ist bsi Ende April zu sehen.


Eintritt frei - Spende erbeten

7 Fr 20:00
Karl Ballmer Saal    Vortrag (In der Reihe Akademie-Vorträge im Karl Ballmer Saal): Unbekanntes Nachbarland - Polnische Geschichte für Berliner

 

 

Josefus Zuchantke PorträtSo nah und doch so unbekannt! Waren Sie schon einmal in Polen? Möchten Sie etwas mehr von der so wechselvollen Geschichte Polens kennenlernen – von dem, was Deutschland und Polen verbindet und trennt - von der Sorge immer zwischen allen Stühlen zu sitzen und der tiefen polnischen Sehnsucht die eigene Herzensfülle zu verknüpfen mit der Ordnungskraft und Klarheit des Deutschen? Ich lebe und arbeite seit 20 Jahren in Polen und möchte mit dem Vortrag einen kleinen Spaziergang durch die Geschichte machen und von verschiedenen Menschenbegegnungen erzählen.

 

Wer vertiefter einsteigen möchte, ist herzlich zum Seminar am Samstag, den 8. März, 10-13 Uhr eingeladen.

 

Josefus Zuchantke, geboren 1948, aufgewachsen in Hessen, Studium der Ökonomie und Philosophie in Berlin, tätig als Lektor und in der pharmazeutischen und metallverarbeitenden Industrie. Studium am Priesterseminar in Stuttgart, später als Waldorflehrer in Frankfurt/Oder tätig. Seit den achtziger Jahren verbunden mit anthroposophischen Initiativen in Südpolen, lebt und arbeitet seit 1993 in Polen. Aufsätze und Vortragstätigkeiten in Polen und Deutschland zu geschichtlichen Themen, u.a. „Die polnische Teilung – Hintergrund und Sinn“; „Das Geheimnis der polnischen Marienverehrung - Hintergrund und Bedeutung“. Zudem gibt er Kurse zur Kräuterkunde und Herstellung eigener Gesundungsmittel mit dem Ziel eine eigene Do-it-yourself Hausapotheke aufzubauen. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.


Ermöglichungsbeitrag: 4-14€

7 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Böhmische Folklore): Hanka & Elena

 

Hanka

 

!!! ACHTUNG ABGESAGT !!!

 

"Böhmische Folklore trifft Jazz“

Leoš Janáček gehört auch heute noch zu den meist gespielten Komponisten Tschechiens. Jaroslav Ježek wurde sowohl durch seine Kompositionen für die berühmten Schauspieler Jan Werich und Jiří Voskovec als auch als ausgezeichneter Pianist bekannt. Während Janáčeks Kompositionen fokloristische Elemente mit moderner klassischer Musik verbinden, arrangierte Ježek avantgardistische Jazzstücke, die durch die schwarze Musik New Orleans und den Blues beeinflusst wurden. Während Janáček zu den bedeutendsten europäischen Opernkomponisten seiner Zeit zählte, ist Ježek in Deutschland kaum bekannt.

Hanka Dietrich und Elena Schöndorf erinnern mit ihrem Liederprogramm an diese beiden so unterschiedlichen tschechischen Komponisten. Sie spielen die Arrangements für Piano und Gesang weitestgehend originalgetreu, nur an einigen Stellen um eigene Improvisationen ergänzt.

 


Eintritt frei - Spende erbeten

8 Sa 10:00
Karl Ballmer Saal    Seminar: Die Zeit der polnischen Teilung – Übungszeit für eine eigenverantwortliche Zivilgesellschaft

 

 

Josefus Zuchantke PorträtDas Seminar arbeitet Motive aus der polnischen „Teilungszeit“ auf, d.h. der Zeit zwischen dem Wiener Kongress und dem ersten Weltkrieg, in dem Polen buchstäblich von der Landkarte verschwunden war. Einige Stichpunkte: Wie konnte es zur Teilung kommen?  – das hausgemachte polnische Problem. Die Teilungszeit - schmachvoll für jeden Patrioten, doch gleichzeitig die Blütezeit polnischer Kulturentwicklung. Die Teilungszeit – eine fast vier Generationen währende Übung für die Dreigliederung. Die Teilungszeit – Anschauungsobjekt für die Entwicklung zivilgesellschaftlicher Vernetzung jenseits des Staates. Die Teilungszeit – eine Lektion, aus der wir viel für die Zukunft lernen können!

Anhand von Kurzreferaten, Quellenstudium und Diskussionen werden wir uns der polnischen Geschichte gemeinsam nähern.

 

 

Kostenbeitrag: 20 Euro (Ermäßigung nach Absprache)

Kontakt: Clara Steinkellner,

 

 


Eintritt: 20€

8 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Französische Lieder): Saltim'band

 

Das Duo Saltim'band sind die französische Sängerin und Schauspielerin Amandine Thiriet und die deutsche  Akkordeonistin Barbara Klaus-Cosca aus Berlin. Die beiden Musikerinnen spielen seit September 2012 französische Chansons, deutsche Lieder und eigene Songs. Das aktuelle Programm mit französischen Chansons über Paris und die Liebe verbreitet die Atmosphäre von alten französischen Bars und Bistrots. Die Beschwingtheit und der Charme der Chansons von Jacques Brel bis Edith Piaf verzaubern das Publikum und lassen Paris quasi vor den Augen des Publikums entstehen.
Das neue Programm der beiden Musikerinnen widmet sich internationalen Seemanns- und Hafenliedern, der Sehnsucht nach dem Meer, dem Fernweh nach der Südsee, dem Traum von Gold.

Stimme - Amandine Thiriet
Akkordeon - Barbara Klaus-Cosca

Weitere Infos unter www.saltimband.com


Eintritt frei - Spende erbeten

9 So 15:00
Karl Ballmer Saal    Vernissage: Ikonen der Moderne - Bilder von Lajos Boros

 

 

Holger_SchadeEinführung in das Leben und Werk das Künstlers mit Holger Schade

Musik: Clara Steinkellner (Geige) und Thomas Brunner (Klavier)

Lilla Boros-Gmelin und Christian Gmelin führen durch die Ausstellung

 

Die Bilder sind in den Wochen nach der Vernissage bis zum 6. April 2014 jeweils Montags bis Freitags von 9 bis 17 Uhr zu sehen sein, eine Besichtigung am Wochenende ist auf Anfrage evtl. möglich.

 

Der Maler Lajos Boros (1928 - 2011) wurde in Sighetu-Marmatiei (Siebenbürgen) in einer ungarisch-stämmigen Familie geboren. Nach einer akademischen Ausbildung zum Maler in Cluj-Clausenburg und einem erfolgreichen Werdegang als junger Künstler im damaligen sozialistischen Rumänien, begegnete Boros im Alter seinem künstlerischen und spirituellen Lehrer: dem Maler Janos Mattis-Teutsch, der zu den Pionieren der künstlerischen Avangarde des frühen 20. Jahrhunderts gehörte. Als ein Leben unter den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen in Rumänien zunehmend schwieriger wurde, entschloss sich Boros, 1970 anlässlich einer Ausstellungsbeteiligung in Wiesbaden sein Land und, was besonders schwer wog, zunächst auch seine Familie zurück zu lassen. In dieser Zeit des biografischen Nullpunktes begegnete er der Anthroposophie. Seinen Lebensunterhalt musste er zunächst als Kunststoffschlosser verdienen – nach schweren Arbeitstagen, ganz im Verborgenen entwickelte er, alles bisher Geschaffene gleichsam hinter sich lassend, die Idee seiner "Urkomposition". Wenn man sich betrachtend diesen freiwilligen Reduktionen – “Ich male nur EIN Bild“– aussetzt, wird man Erstaunliches entdecken: dass gerade mit dieser Begrenzung eine höchst differenzierte Farbwirksamkeit erscheinen kann. Die vom Vorstellungshaften und vom Materiellen entbundene Farbe erklingt frei und findet zugleich Rückhalt im Kompositorischen des Bildes. Dadurch entsteht im Betrachten ein gestalteter, offener Erlebens-Raum für diese Ikonen der Moderne.

- Holger Schade

 

Veranstalter: Freundeskreis Georg Kühlewind in Kooperation mit Sinnewerk e.V. und der Freien Bildungsstiftung


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Mainstream/Modern Jazz): Mischa Vernov Quartett

 

„Jedes Stück muss ein eigenes Gesicht haben“ - ist die kompositorische Einstellung von dem russisch-stämmigen Leader dieser Band. Mischa Vernov Quartett spielt nur eigene Kompositionen die stilistisch eher modern klingen, aber die Jazz Tradition nicht vernachlässigen. Das ultimative Ziel ist eine perfekte Bilanz von Vertrautem und Neuem zu schaffen. Komplexe Harmonien, Melodien an die man sich erinnert, Energie, Forward Motion, Risiko sind die Haupteingenschaften der Quartetts. Am Ende des Tages muss die Musik sich nur noch gut anfühlen."


Februar 2013 wurde die erste CD rausgebracht mit dem Titel "Linear Depth" mit 8 eigenen Kompositionen die stilistisch im Range von Contemporary bis Mainstream Jazz sich befinden.

Mischa Vernov - Gitarre
Henry Kasper - Piano
Robin Dohr - Kontrabass
Markus Zink - Schlagzeug

Mehr Infos unter www.mischa-vernov.de


Eintritt frei - Spende erbeten

13 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Ernst Michael Schwarz: Erwachsenwerden in der DDR

 

Dies ist die Erzählung eines Jungen, der 1947 in Leipzig geboren wird, in der SBZ und später in der DDR aufwächst. Was macht eine glückliche Kindheit und Jugend aus? Wie lebt man zwischen einem behüteten, bügerlichen Elternhaus, Erzählungen von Vertreibung, der Zeit im Thomaner Chor, den vielen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in der DDR und den weltpolitischen Ereignissen der 1950er und 1960er Jahre? Was wird wirklich wichtig für das eigene Leben? Die Jahre im Internat, die erste Liebe, die neue Musikszene - all das wird hier aus den Augen des Heranwachsenden beschrieben. Ein persönliches Stück deutscher Geschichte, ein plastischer Einblick in eine etwas andere Biographie zwischen den Welten.

 


Eintritt frei - Spende erbeten

14 Fr 18:00
Karl Ballmer Saal    Tagung: Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur

 

 

 

Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung

 

Öffentliche Arbeitstagung der Freien Bildungsstiftung (14.-16. März)

 

mit Ralf Gleide, Thomas Brunner, Salvatore Lavecchia, Clara Steinkellner, Kai Gregor, Anne Schildt und Albrecht Walter

 

„Wir sind der Staat!“, sagen viele Menschen und wollen damit ein Statement für ihre politische Mündigkeit abgeben und Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhang übernehmen, statt sich auf eine private Lebensinsel zurückzuziehen. Wie aber kann sich ein verantwortliches Handeln gestalten – müssen wir uns der staatlichen Macht nicht vielmehr differenziert gegenüberstellen, um als Zivilgesellschaft handlungsfähig zu sein?

Von 14. bis 16. März  2014 lädt die Freie Bildungsstiftung zur offenen Auseinandersetzung mit der sich gegenwärtig zuspitzenden politischen Lage ein. Während der Wochenendtagung mit dem Titel „Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur - Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung“ wollen wir sowohl die aktuellen Phänomene der Bürokratisierung und zunehmenden Überwachung sowie den Fragen einer „weltbürgerlichen“ versus nationalen Identität in Vorträgen und Diskussionen auf den Grund gehen und vor dem Hintergrund der Bemühungen um ein selbstverwaltetes Kulturleben und Bildungswesen sowie Impulsen zu einer solidarischen Wirtschaft beleuchten. Ralf Gleide aus Heidelberg (der als Mitbegründer der Freien Bildungsstiftung schon öfter im Karl Ballmer Saal zu Gast war) wird in seinem Eröffnungsvortrag am Freitag Abend über den digitalen Doppelgänger des Menschen und der Überwachungsstaat sprechen, des Weiteren wirken u.a. der italienische Philosophie-Professor Salvatore Lavecchia, die Imkerin und Sozialwissenschaftlerin Anne Schildt aus Leipzig, der in Cottbus lebende Kunstpädagoge und Autor Thomas Brunner, der Berliner Buchhändler und Volkswirt Manfred Kannenberg, sowie der ebenfalls in Berlin lebende Philosoph und „FIU-Weiterführer“ Kai Gregor mit. Außer den Vorträgen und Diskussionen wird es eine Performance mit Albrecht Walter aus Caslilia sowie ein Initiativenforum geben, bei dem alle Teilnehmer eigene Initiativen darstellen können. Wir freuen uns auf ein erhellendes und ermutigendes Wochenende, nähere Informationen unter: www.freiebildungsstiftung.de

 

Kontakt: Clara Steinkellner, , 0178/6152189

 

Veranstalter: Freie Bildungsstiftung in Kooperation mit SinneWerk e.V.

 

 

Kostenbeitrag: Tagungskarte 50 Euro, erm. 25 Euro, Förderkarte 75 Euro

Einzelvorträge / Vortragsblock: 10 Euro, 7 Euro erm.

 


Eintritt: Kostenbeitrag€

14 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Pop/Elektro): CliMa

 

Nach vielen Reisen um die Welt sind sich die beiden italienischen Musikerinnen letztlich in Berlin begegnet: Gitarre, Harfe, Gesang, verschiedenartiger Background, ansteckende musikalische Leidenschaft und Intensität. CliMa lassen in ursprünglichen Liedformen und musikalischen Freiräumen italienisches Singersongwritertum und internationale Musik zusammenfließen.

Chiara Beltrame - Gesang
Marta Garcia Gomez - Harfe, Gitarre


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Sa 10:00
Karl Ballmer Saal    Tagung: Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur

 

 

Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung

 

Öffentliche Arbeitstagung der Freien Bildungsstiftung (14.-16. März)

 

mit Ralf Gleide, Thomas Brunner, Salvatore Lavecchia, Clara Steinkellner, Kai Gregor, Anne Schildt und Albrecht Walter

 

„Wir sind der Staat!“, sagen viele Menschen und wollen damit ein Statement für ihre politische Mündigkeit abgeben und Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhang übernehmen, statt sich auf eine private Lebensinsel zurückzuziehen. Wie aber kann sich ein verantwortliches Handeln gestalten – müssen wir uns der staatlichen Macht nicht vielmehr differenziert gegenüberstellen, um als Zivilgesellschaft handlungsfähig zu sein?

Von 14. bis 16. März  2014 lädt die Freie Bildungsstiftung zur offenen Auseinandersetzung mit der sich gegenwärtig zuspitzenden politischen Lage ein. Während der Wochenendtagung mit dem Titel „Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur - Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung“ wollen wir sowohl die aktuellen Phänomene der Bürokratisierung und zunehmenden Überwachung sowie den Fragen einer „weltbürgerlichen“ versus nationalen Identität in Vorträgen und Diskussionen auf den Grund gehen und vor dem Hintergrund der Bemühungen um ein selbstverwaltetes Kulturleben und Bildungswesen sowie Impulsen zu einer solidarischen Wirtschaft beleuchten. Ralf Gleide aus Heidelberg (der als Mitbegründer der Freien Bildungsstiftung schon öfter im Karl Ballmer Saal zu Gast war) wird in seinem Eröffnungsvortrag am Freitag Abend über den digitalen Doppelgänger des Menschen und der Überwachungsstaat sprechen, des Weiteren wirken u.a. der italienische Philosophie-Professor Salvatore Lavecchia, die Imkerin und Sozialwissenschaftlerin Anne Schildt aus Leipzig, der in Cottbus lebende Kunstpädagoge und Autor Thomas Brunner, der Berliner Buchhändler und Volkswirt Manfred Kannenberg, sowie der ebenfalls in Berlin lebende Philosoph und „FIU-Weiterführer“ Kai Gregor mit. Außer den Vorträgen und Diskussionen wird es eine Performance mit Albrecht Walter aus Caslilia sowie ein Initiativenforum geben, bei dem alle Teilnehmer eigene Initiativen darstellen können. Wir freuen uns auf ein erhellendes und ermutigendes Wochenende, nähere Informationen unter: www.freiebildungsstiftung.de

 

Kontakt: Clara Steinkellner, , 0178/6152189

 

Veranstalter: Freie Bildungsstiftung in Kooperation mit SinneWerk e.V.

 

 

Kostenbeitrag: Tagungskarte 50 Euro, erm. 25 Euro, Förderkarte 75 Euro

Einzelvorträge / Vortragsblock: 10 Euro, 7 Euro erm.


Eintritt: Kostenbeitrag€

15 Sa 20:30
Café Tasso    Improvisationstheater: Im freien Fall

 

ImprotruppeIm freien Fall - das Improvisationstheater aus Berlin:

Es gibt keine Drehbücher und Regieanweisungen, keine Requisiten oder Textvorlagen. Alles was geschieht, geschieht ohne vorherige Überlegungen, hängt ab von der Spontaneität der Schauspieler, ihrem Einfallsreichtum und ihrer Bereitschaft, miteinander zu agieren. Es entstehen kuriose, witzige, nachdenkliche, traurige oder überraschende, rebellische oder sinnliche Geschichten. Manche Szenen sind nach ein paar Minuten zu Ende, andere dauern einen halben Abend.

Gemein ist allen Szenen nur, dass sie von vorne bis hinten frei erfunden und improvisiert sind.


Eintritt frei - Spende erbeten

16 So 10:00
Karl Ballmer Saal    Tagung: Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur

 

 

Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung

 

Öffentliche Arbeitstagung der Freien Bildungsstiftung (14.-16. März)

 

mit Ralf Gleide, Thomas Brunner, Salvatore Lavecchia, Clara Steinkellner, Kai Gregor, Anne Schildt und Albrecht Walter

 

„Wir sind der Staat!“, sagen viele Menschen und wollen damit ein Statement für ihre politische Mündigkeit abgeben und Verantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhang übernehmen, statt sich auf eine private Lebensinsel zurückzuziehen. Wie aber kann sich ein verantwortliches Handeln gestalten – müssen wir uns der staatlichen Macht nicht vielmehr differenziert gegenüberstellen, um als Zivilgesellschaft handlungsfähig zu sein?

Vom 14. bis 16. März  2014 lädt die Freie Bildungsstiftung zur offenen Auseinandersetzung mit der sich gegenwärtig zuspitzenden politischen Lage ein. Während der Wochenendtagung mit dem Titel „Bürokratismus, Überwachungswahn und neuer Nationalismus als Gegenbilder einer mündigen Sozialkultur - Wege zu einer selbstverwalteten Gesellschaftsgestaltung“ wollen wir sowohl die aktuellen Phänomene der Bürokratisierung und zunehmenden Überwachung sowie den Fragen einer „weltbürgerlichen“ versus nationalen Identität in Vorträgen und Diskussionen auf den Grund gehen und vor dem Hintergrund der Bemühungen um ein selbstverwaltetes Kulturleben und Bildungswesen sowie Impulsen zu einer solidarischen Wirtschaft beleuchten. Ralf Gleide aus Heidelberg (der als Mitbegründer der Freien Bildungsstiftung schon öfter im Karl Ballmer Saal zu Gast war) wird in seinem Eröffnungsvortrag am Freitag Abend über den digitalen Doppelgänger des Menschen und der Überwachungsstaat sprechen, des Weiteren wirken u.a. der italienische Philosophie-Professor Salvatore Lavecchia, die Imkerin und Sozialwissenschaftlerin Anne Schildt aus Leipzig, der in Cottbus lebende Kunstpädagoge und Autor Thomas Brunner, der Berliner Buchhändler und Volkswirt Manfred Kannenberg, sowie der ebenfalls in Berlin lebende Philosoph und „FIU-Weiterführer“ Kai Gregor mit. Außer den Vorträgen und Diskussionen wird es eine Performance mit Albrecht Walter aus Caslilia sowie ein Initiativenforum geben, bei dem alle Teilnehmer eigene Initiativen darstellen können. Wir freuen uns auf ein erhellendes und ermutigendes Wochenende, nähere Informationen unter: www.freiebildungsstiftung.de

 

Kontakt: Clara Steinkellner, ,  0178/6152189

 

Veranstalter: Freie Bildungsstiftung in Kooperation mit SinneWerk e.V.

 

 

Kostenbeitrag: Tagungskarte 50 Euro, erm. 25 Euro, Förderkarte 75 Euro

Einzelvorträge / Vortragsblock: 10 Euro, 7 Euro erm.

 


Eintritt: Kostenbeitrag€

18 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Mifrás

 

Wie das Segel den Wind aufnimmt, so nehmen die Musiker die Stimmung und Atmosphäre eines Ortes und seines Publikums auf und lassen sich von ihnen in vielleicht unbekannte Gewässer führen, treiben entspannt durch verschiedene Genres und schrecken auch nicht vor jazzfremden Klängen zurück.

 

Markus Ehrlich - Saxophon
Nils Marquardt - Posaune
Amitai Ladin - Kontrabass
Tom Dayan - Schlagzeug und Komposition


Eintritt frei - Spende erbeten

20 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Nicola Nürnberger: Westschrippe

 

Nicola Nuernberger

Die Jugend eines Mädchens in der guten alten BRD der 80er Jahre, dort wo der Westen besonders typisch war: nahe an der Großstadt, aber doch tiefe Provinz, nahe an der Grenze zur DDR, aber doch Welten von ihr entfernt.

Der Blick der Erzählerin aus einem Berliner Vorort der Gegenwart, "einer Art westlicher Osten", vermischt mit der naiven und zugleich schonungslosen Wahrnehmung der Heranwachsenden, macht die Spätphase der Bundesrepublik in vielen Einzelszenen auf erstaunliche Weise wieder lebendig: den ganzen Familien zusammenschweißenden Enthusiasmus der Friedensbewegung, die letzten gefährlichen Zuckungen des Kalten Krieges, die öffentlich ins Bewusstsein gepushte und doch weggeschwiegene RAF, seltsam vergangen wirkende Differenzen zwischen Katholiken und Protestanten, ländliche Bildungsoffensiven, "künstlerisch" tätige Aussteiger...

Nach vielen Büchern über die letzten Jahre der DDR hier also ein Roman voll trockenem Humor über die Endphase der Bundesrepublik. Simple Storys über Zonenkinder inmitten von Türmen abnehmenden Lichts: In den letzten 15 Jahren ist eine reiche Erzählliteratur über die letzten Jahre der DDR entstanden. Der Westen hingegen scheint sich seiner Gegenwart und nahen Vergangenheit zu schämen, während der Osten so sehr mit sich selbst und dem Überleben beschäftigt ist, dass er sich gar nicht fragt, welcher "Westen" ihn da eigentlich überrollte.

Zeit, sich an die BRD vor 1989 zu erinnern...


Eintritt frei - Spende erbeten

21 Fr 19:00
Morgenstern    Lesung: Über euren ganzen Kleinkram lach ich

 

~ Zum 100. Todestag im Jahr 2014 ~
Christian Morgenstern – ein Porträt

Seine humoristisch-skurrilen Gedichte haben ihn unsterblich gemacht und ihm Ehrentitel wie „Hofnarr des lieben Gottes“ und „Spaßmacher des Weltgeistes“ eingebracht. Dabei entspringt sein Humor seiner immerwährenden Suche nach dem Sinn des Lebens. Seinen Aufenthalten in Berlin verdanken wir Glanzlichter des Humors wie die Galgenlieder.

Rosa und Jonathan Tennenbaum porträtieren diesen brillanten Lyriker in seiner heiteren und ernsten Dichtung und in Selbstzeugnissen, begleitet von Klaviermusik aus dieser Epoche und seines Lieblingskomponisten Beethoven.


Eintritt frei - Spende erbeten

21 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Irische Folkmusik): Joe Voss

 

Joe Voss spielte seit seiner frühen Jugend E-Gitarre. Später entdeckte er die akustische Gitarre für sich. Zunächst befasste er sich mit amerikanischem Fingerstyle in der Tradition von Merle TravisChet Atkins und Buster B Jones. Über die intensive Beschäftigung mit offenen Stimmungen europäischen Gitarristen wie Tony McManus, Pierre Bensusan und Franco Morone gelangte Joe Voss zum Irish Folk.

Dabei stieß er auf das musikalische Erbe des irischen Barden und Harfenspielers Turlough O’Carolan (1670 bis 1738). Fasziniert von dessen zeitlos schönen Kompositionen zwischen Barock und Folk, bearbeitete er ausgewählte Stücke von O’Carolan in offenen Stimmungen für die Gitarre. Mit seinen  feinfühligen und innovativen musikalischen Arrangements gelingt es Joe Voss als Grenzgänger zwischen Klassik und Moderne sein Publikum in eine wunderbare facettenreiche Klangwelt zu entführen.


Weitere Infos unter www.joevossguitar.com


Eintritt frei - Spende erbeten

22 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Süd-Italienische Volksmusik): Cantunera

 

Cantunera ist eine Musikgruppe, dessen Repertoire in der volkstümlichen Tradition verwurzelt ist und sich sowohl aus den Liedern der kalabresischen Weide- und Ackerbaukultur, als auch aus den unterschiedlichen Tänzen Süditaliens - Tarantella, Pizzica und Tammurriata - zusammensetzt Der Gründer, Pierluigi Virelli hat vor Ort, im engen Kontakt mit den Ansässigen recherchiert und sich das musikalische Repertoire und die Herstellung der Instrumente angeeignet. Dafür spielt nicht nur ein funktionales Wissen eine Rolle, sondern ein tiefgehendes Verständnis für die soziale Rolle der Musik, die etwa auch die heilende Funktion der Instrumente beinhaltet. Der Erwerb dieser bestimmten musikalischen Sprache erfolgt durch die Anteilnahme am alltäglichen Leben und an der Arbeit der Schäfer und Bauern sowie durch den Austausch mit den älteren Leuten, welche gleichsam Bewahrer des gemeinschaftlichen Kulturschatzes sind. In diesen Gemeinschaften hat die Musik vor allem in den Ritualen deren naturgebundener Religion eine zentrale Rolle beibehalten. Auch im Alltag bringen diese Lieder zentrale Momente des Lebens zum Ausdruck: Geburt und Tod, Liebe oder Ernte.

Pierluigi Virelli - Gesang, Chitarra battente, Italienische Rahmentrommel
Max Di Carlo - Gesang, Flöte, Maultrommel
Davide Calo - Perkussion

Weitere Infos unter Cantunera


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Trio KeKe

 

Das Trio KeKe spielt sich einmal um den musikalischen Erdball und zurück. Mit der eigenen musikalischen Tradition und Ausbildung im Gepäck, musizieren sich die 3 Frauen kammermusikalisch mit der transsibirischen Eisenbahn zum Kaukasus ebenso, wie über den Ozean nach Westafrika. Dabei geht es den Musikerinnen weniger um eine getreue Nachahmung transatlantischer Musikstile, sondern um eine assoziative Verschränkung musikalischer Ideen, deren Anleihen sie sowohl aus improvisierter, wie Neuer Musik, (Free) Jazz oder eben Weltmusik nehmen. Die Neugier am Fremden bietet eine für uns wichtige künstlerische Inspirationsquelle, denn im subjektiven Blickwinkel auf das Andere
spiegeln wir uns selbst wider.
Die Eigenkompositionen reflektieren diese philosophisch-ethnologische Sichtweise und verknüpfen diese mit musikalischen Gedanken über uns selbst und unsere Traditionen. Filigran werden kompositorische Bruchstücke improvisatorisch wiederverwertet, umgedeutet, verfremdet. Die oftmals ungeraden Taktarten erfordern von den Instrumentalistinnen eine hohe rhythmische Eigenständigkeit, die gleichzeitig interaktiv bleibt. Das gleichberechtigte Spiel dreier Instrumente, in dem traditionelle Funktionen ständig aufgelöst werden können, schafft den Raum dazu, neue Klänge und Spielweisen zu entdecken.

Fabianna Striffler - Geige
Berit Jung - Kontrabass
Edith Steyer - Saxophon


Eintritt frei - Spende erbeten

27 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Storyatella - Berliner Kurzgeschichten

 

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 15 Jahren. Seit 5 Jahren lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kein Gast ungerührt.

Neuerdings gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische und/ oder poetische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und der zunehmenden Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

Wir freuen uns, Sie bei einer der nächsten Lesungen als Neu- oder Stammpublikum begrüßen zu dürfen.

 

An diesem Abend präsentiert Storyatella Berliner Shortstories zum Thema Betreutes Denken.

 

Es lesen: Oliver Bauer, Lydia Kraft, Stefan W. Thielke, Frank Nussbücker, Katrin Schulz


Eintritt frei - Spende erbeten

28 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Chanson/Balladen): Agnethe Melchiorsen

 

Hinter diesem Namen steckt eine Dänin mit einer einfühlsamen Stimme und einem beachtlichen kompositorischen Talent. Ihre englisch- und dänischsprachigen Lieder knüpfen an die Liedermachertradition an, besitzen aber auch eine jazzige Note, die erkennen lässt, dass sich die Sängerin einst vor allem in der Welt des traditionellen Jazz bewegt hat. Die an der dänischen Royal Academy Of Music ausgebildete Liedermacherin und Sängerin kann auf zahlreiche Auftritte -sowohl in Dänemark als auch in Deutschlandzurückblicken, und bringt eine Erfahrung mit, die sie einfach hörenswert macht.
In Mai 2013 veröffentlichte Agnethe ihr erstes Album "Compass, Dresses, Lover; Gone".

Weitere Infos unter www.agnethemelchiorsen.tk


Eintritt frei - Spende erbeten

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