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2

Januar

Mo 19:30
Morgenstern    Lesekreis: Wir lesen und besprechen "Eine persönliche Erfahrung" von Kenzaburo Oe

 

Wir lesen und besprechen gemeinsam „Eine persönliche Erfahrung“ von Kenzaburo Oe.
Eine schöne Einführung in den Text findet ihr hier bei der Zeit.
Bei Interesse, Fragen oder Anregungen rund um den Lesekreis wendet euch an
.


Eintritt frei - Spende erbeten

20

Januar

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Christian Simon "Dahlem - Zwischen Idylle und Metropole"

 

Die einstige königliche Domäne Dahlem entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum noblen Villenvorort der nahe gelegenen Hauptstadt. Doch nicht nur wohlhabende Berliner siedelten sich hier an, sondern auch eine Vielzahl von Forschungseinrichtungen, die Dahlem bald zu einem Zentrum wissenschaftlicher Forschung von Weltrang machten. Christian Simon erzählt die Geschichte eines der prominentesten Ortsteile Berlins von den Anfängen bis heute. Dabei dürfen natürlich auch die spannenden Geschichten der Einwohner Dahlems nicht fehlen – von den ersten Bauern bis hin zu Schauspielern, NS-Größen und US-Offizieren in jüngerer Zeit.
 
Christian Simon, geboren 1960 in Berlin, studierte Geographie, Politologie und Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin. Promotion mit einem Berlin-Thema an der Technischen Universität Berlin. Er ist tätig als Stadtführer sowie als Autor und Verleger von Berlin-Literatur.


Eintritt frei - Spende erbeten

27

Januar

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Bernd Mannhard "Keimzeit. Ein Moabit-Krimi"

 

Vor dem Pinkelhäuschen am Moabiter Stephanplatz liegt ein Toter. Es handelt sich um den erfolglosen Foto-Künstler Stephan Klein, der nicht nur mit dem Inhaber der örtlichen Kunstgalerie über Kreuz lag, sondern auch mit den Leuten, die ihn mittels Luxussanierung aus seiner Altbauwohnung vertrieben haben. Kommissar Hajo Freisal findet sich bei seinen Ermittlungen unversehens in einer Schlangengrube aus Kulturschaffenden, Gentrifizierungsgegnern und Bauträgern wieder – und sieht sich bald mit einer bizarren Wendung des Falls konfrontiert.

 

Bernd Mannhardt, geboren 1961 in Berlin, ist in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er veröffentlichte bislang neben kriminalistischen Kurzgeschichten auch Rezensionen für das Stadtmagazin "Zitty", Feature für "DeutschlandRadio" und Kurzhörspiele für WDR und HR. Mannhardt ist Mitglied in der Autorengruppe "Das Syndikat" und lebt in Berlin.


Eintritt frei - Spende erbeten

30

Januar

Mo 19:30
Morgenstern    Lesekreis: Roman „Verlorene“ von Cormac McCarthy

 

Wir lesen und besprechen gemeinsam den Roman „Verlorene“ von Cormac McCarthy. Eine ausführliche Besprechung des für McCarthy typischen, düsteren Werks findet ihr hier in einem älteren Artikel aus der Zeit oder in der Rezension von Michael Althen.

 

Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Lesekreis wendet euch an
.

 


Eintritt frei - Spende erbeten

10

Februar

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Norbert Wollschläger, "In der Hitze des kalten Krieges. Ein zeitgeschichtlicher Tatsachenroman"

 

Autor Norbert Wollschläger stellt sein Romanprojekt vor.

Aus einer Buchbesprechung:

„Acht Tage im Juli 1952: Der Jurist Walter Linse wird in Westberlin entführt und in den Ostteil der Stadt verschleppt. Sechs Schulfreunde helfen bei der Suche nach den Tätern. Norbert Wollschläger erzählt ihre Geschichte wie einen Krimi und macht dadurch das Berlin des frühen Kalten Krieges wieder lebendig – präzise recherchiert, atmosphärisch dicht und hoch spannend. Sehr lesenswert.“  Dr. Bettina Greiner, Koordinatorin des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

Wollschlägers Roman basiert auf Erinnerungen von Zeitzeugen, Unterlagen und Akten der Polizei, der Gerichte, wissenschaftlicher Archive und Schulen, sowie Berichten aus originalen Wochenschauen, der Tagespresse und des Rundfunks. Die Handlung knüpft an das tatsächliche Geschehen von damals an; einige Personen und vorkommende Namen sind frei erfunden.
Mehr zum Autor und seinem Roman hier auf seiner Webseite.


Eintritt frei - Spende erbeten

17

Februar

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Autorin Martina Kröpelin-Aye, "Geschichte einer Tänzerin. Prag - Wien - Berlin"

 

Irene bricht nach dem Krieg – ganz allein und zu Fuß – von Prag Richtung Wien auf. Irene liebt es, zu tanzen. Wenn sie tanzt, vergisst sie die schwere Zeit des Nationalsozialismus in Prag. Schon mit ihrem Onkel Karl, der sich als Soldat nach dem Ersten Weltkrieg erschoss, hatte die Linie eines unnatürlichen Todes begonnen, die auch vor Vater und Mutter keinen Halt machen sollte. Irene trifft die Tänzerin Mary Wigman und beginnt eine Ausbildung im Freien Tanz. Doch Irene lebt in der DDR, wo die Freien Künste als abgehoben und nicht volksnah gelten. Sie schließt sich der widerständischen Erneuerungsbewegung der Kirche an.

Die Autorin Martina Kröpelin-Aye, geboren 1963, lebt mit ihrer Familie in Berlin. Seit längerem stehen die Lebensgeschichten von Menschen im Mittelpunkt ihrer literarischen Auseinandersetzung, so entstand auch „Geschichte einer Tänzerin. Prag – Wien – Berlin“ auf der Basis von Interviews.


Eintritt frei - Spende erbeten

18

Februar

Sa 19:30
Morgenstern    Literaturquiz: Unser Pubquiz bei Wein, Bier und Häppchen

 

Sei es die pastorale Laienlyrik Kirgisiens im ausgehenden 18. Jahrhundert, der „gestutzte“ Dativ in der Rhetorik Donald Trumps oder die Figur des betrunkenen Astronauten in der finnischen Science Fiction – bei unserem todernsten Quiz bleibt kein relevanter Bereich im weiten Feld der (anständigen) Literatur unangetastet.

 

Bitte um Anmeldung:

 

Eintritt frei – Küchen-Spende erbeten.


Eintritt frei - Spende erbeten

27

Februar

Mo 19:30
Morgenstern    Lesekreis: Chimamanda Ngozi Adichie, "Blauer Hibiscus"

 

Wir lesen und besprechen gemeinsam den Roman „Blauer Hibiscus“ von
Chimamanda Ngozi Adichie. Verschiedene Rezensionen zum Roman, der vor
dem Hintergrund der politischen Unruhen Nigerias in den frühen neunziger Jahren
spielt, findet ihr hier bei den Perlentauchern.

 

Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Lesekreis wendet euch an .

 


Eintritt frei - Spende erbeten

3

März

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Josef Schley, "Rockfest"

 

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr an der Jim-Morrison-Schule im Berliner Bezirk Steglitz/ Zehlendorf das ROCKFEST statt. Die verantwortlichen Schüler und ihre beiden Lehrer Elli Beck und Wolf Märtens feiern die Veranstaltung als großen Erfolg, bis ihre Freude ein jähes Ende findet. Beim nächtlichen Abbau der Anlage finden sie im Technik-Keller der Schule einen Toten. Kriminalhauptkommissar Hans Stern vom LKA Berlin und sein Team der 1. Mordkommission übernehmen die Ermittlungen. Viel Arbeit liegt vor ihnen, denn der Täter könnte sich unter den zahlreichen Teilnehmern des Rockfestes befinden.

 

Die Lesung wir musikalisch begleitet von Björn Birkholz (Cajon) und Ben Döring (Gitarre und Gesang). Die beiden standen schon bei der Veranstaltung, die dem Kriminalroman zugrunde liegt, auf der Bühne.

Mehr zum Autor und seinem Krimi gibts hier in einem Beitrag der Berliner Woche nachzulesen oder auf seiner Facebook-Seite.


Eintritt frei - Spende erbeten

10

März

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: mit Uwe Neumann, Georg Kempa, "Liebeskatastrophen oder Shakespeare trifft Brel"

 

„Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter.“ Dieser wunderbare Shakespeare-Vers gibt schon die wesentlichen Motive des Abends vor: Die Wonnen der Liebe, aber auch der Wahnsinn und die Verzweiflung, die sie mit sich bringen, finden ihren Ausdruck in der Musik. Und in der Poesie, sollte man hinzufügen. Die Liebe in all ihren Schattierungen, den hellen, aber auch den dunklen, denen des Wahns und der Verzweiflung. Und die Musik, die all dem einen eigenen Ausdruck, der Poesie den Schwung verleiht.
Eine ganz besondere Mischung hat rund 400 Jahre später auch das Französische Chanson zu bieten. Diese Minidramen eines Brel, Aznavour, Vian oder Nougaro, richtige Fünf-Minuten-Stücke, wirken fast wie ein Echo jener so fernen leidenschaftlichen Shakespearezeit. Der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann möchten beide Welten miteinander kombinieren und so dem ewig Menschlichen nachspüren, das sich im Lauf der Jahrhunderte überraschend gleich geblieben ist.

Mehr zu Neumann und Kempa sowie Video-Mitschnitte des Programms gibts hier.


Eintritt frei - Spende erbeten

12

März

So 11:00
Morgenstern    Kinderbuch-Lesung: Karen Plate-Buchner, "Löwe, Frosch und Honigbiene"

 

Fast wie in einem Adventskalender gibt es in diesem Buch 24 bunte Bilder mit kleinen Gedichten über Tiere. Wie im Leben dreht sich vieles dabei ums Essen.
Karen Plate-Buchner wurde 1956 in Berlin geboren und arbeitete dort 30 Jahre lang sehr gerne als Studienrätin. Erst seit der Beurlaubung zur Pflege ihrer Mutter begann die Leseratte selber zu schreiben. Die Bändchen »Der Prinz von Kreta – Schlichte Gedichte« 2014 im Frankfurter Literaturverlag und »Schwanensee. Kein Ballett. Gedichte.« 2016 im Schardt Verlag Oldenburg enthalten auch Texte über Pflege und Demenz, heranwachsende Kinder und alternde Eltern. Jetzt hat sie kleine Gedichte für die schönsten Bilder ihrer Mutter verfasst. Das Büchlein soll Kindern Spaß machen, aber vielleicht auch Kranke wie Pflegende ermuntern und anregen.


Eintritt frei - Spende erbeten

17

März

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: mit der dahlemer verlagsanstalt

 

Verleger Michael Fischer stellt gemeinsam mit Autor*innen Texte aus seinem in Steglitz ansässigen Kleinverlag vor.


Eintritt frei - Spende erbeten

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