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2

Juli

Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Hannes Riepler Trio

 

Der seit einem Jahrzehnt in London sesshafte Jazz Gitarrist Hannes Riepler spielt auf, im Trio mit UK Landsmann James Banner und dem in der Berliner Szene angesagten Schlagzeuger Ugo Alluni. Gespielt werden Stücke von Riepler's Debütalbum „The Brave“ (Jellymould, 2012) das von der Kritik gefeiert wurde, und auch Kompositionen vom Album “Wild Life”, das er mit dem New Yorker Saxophonisten Chris Cheek aufgenommen hat.


Hannes Riepler wuchs in Österreich auf, studierte in Amsterdam Jazzgitarre und zog 2006 nach London. Er tauchte unmittelbar in die lebhafte Szene ein, spielte ausgiebig mit anderen Jazzmusikern verschiedener Generationen zusammen und verfeinerte seinen eigenen Sound. Seitdem hat er sich als energetischer und erfindungsreicher Gitarrist, beherzter Komponist und Leiter der Vortex Jazz Night Jam Session in der Szene und darüber hinaus einen Namen gemacht. Riepler ist als Bandleader und als vielgefragter Sideman im UK sowie im Ausland aktiv.

 

Hannes Riepler - Gitarre
James Banner - Kontrabass
Ugo Alunni - Schlagzeug

 

Hannes Riepler feat Jasper Blom (YouTube)

www.whirlwindrecordings.com/hannes-riepler

www.hannesriepler.com

 

“London continues to be a magnet for foreign jazz musicians, and one of the best is Austrian guitarist Hannes Riepler” The Daily Telegraph

 

“Pleasingly melodic but also deeply rhythmic, easily digestible yet subtly challenging, and just full of good ideas allied to exemplary playing.” The Jazz Man

 

"… sounds steeped in the tradition but with an ear on the ground for post-Rosenwinkel jazz guitar sounds” Stephen Graham, Jazzwise


Eintritt frei - Spende erbeten

3

Juli

Mi 19:30
Morgenstern    Gespräche im Morgenstern: "Brutalismus in der Provinz" mit dem Berliner Architekten Peter Wohlwender

 

Auftakt zu einem neuem Format: Nebst Lesungen mit und ohne Musik, Literaturquiz und Lesekreis wollen wir neu auch eine Gesprächsreihe mit ausgelesenen Gästen starten, bei welchen Themen aus Kunst, Kultur und Literatur im Vordergrund stehen. Zur der Premiere begrüßen wir den Berliner Architekten Peter Wohlwender, der sich mit Verleger Benedikt Viertelhaus  über die Auferstehungskirche zu Sailauf und Berliner Kirchen jener Zeit ein.

 

Brutalismus ist eine Spielart von Modernität, die man in der Großstadt durchaus erwarten würde. Sailauf dagegen ist ein typisches Dorf im Vorspessart, unweit von Aschaffenburg. Dort traf man bis 2009 auf ein außergewöhnliches Ensemble aus Barock und Moderne: Auf dem höchsten Punkt steht bis heute die historische Vituskirche und, in einigem Abstand dazu, am Hang aufgefächert, die moderne Auferstehungskirche aus markantem Sichtbeton. Der von 1969 bis 1971 vom Schweinfurter Architekten Emil Mai entworfene Bau zeugte von der ambitionierten Eigenleistung der Gemeindemitglieder, dem Verhandlungsgeschick der Verantwortlichen und einem wahren Spendenmarathon. Die Kirche war Zeugnis einer euphorischen Zeit: Gesellschaft und Kirche waren im Wandel, und auch in Sailauf vollzog sich diese Geschichte, denn mit der Auferstehungskirche entstand alles andere als Meterware nach Zeitgeschmack. Doch bereits 2009 wurde sie nach nicht einmal 40 Jahren abgerissen. Ein Schicksal, das Betonkirchen auch in der weltoffenen Metropole Berlin nicht erspart geblieben ist, wie die 2005 abgerissene Kirche St. Johannes Capistran in Tempelhof zeigt.

 

Gemeinsam mit dem Architekten Peter Wohlwender, der 2019 ein Buch über die Auferstehungskirche im Verlag Dreiviertelhaus veröffentlicht hat, nähert sich Verleger Benedikt Viertelhaus im Gespräch den Besonderheiten des Baus in Sailauf und Vergleichsbauten wie etwa der Philippus-Kirche in Friedenau, St. Norbert in Schöneberg oder St Judas Thaddäus in Tempelhof.


Eintritt frei - Spende erbeten

5

Juli

Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Blues/Folk/Roots/Singer-Songwriter): Matt Woosey

 

Matt Woosey ist im Kommen. Er wurde in seiner Heimat bereits drei mal für den Blues Award nominiert. Mit seiner achten Studio-CD, unter dem Titel “Desiderata”, stellt der Musiker aus England die kühnste und progressivste Musik seiner Karriere zur Schau. Unterstützt wird er dabei von Bekanntheiten wie Schlagzeugspieler Clive Deamer (Portishead und Radiohead) und Bassist Danny Thompson (Cats Stevens, Rod Steward, Cliff Richard).

 

Matt Woosey’s hochgefeierten Auftritte wechseln zwischen Folk-, Roots-, Ambient- und Elektronik-Musik. Als Künstler legt er geschickt die Zwangsjacke der heutigen Musikindustrie ab und schleppt die akustische Gitarre mal jaulend mal schnurrend einer frischen Bedeutsamkeit entgegen. “Du darfst nicht aufhören, nach vorn zu streben”, sagt der Singer-Songwriter, der seit letztem Jahr mit seiner deutschen Frau und Baby bei uns in Ettenheimmünster lebt.

 

Same old blues (OFFICIAL)

Love is the strangest thing (OFFICIAL)

Desiderata (Album) Promo Film

www.mattwoosey.co.uk

 

"Luminous originality and talent...Genious...Brilliant" The Times

 

"Dazlling variety of stylistic adventures....Mesmeric. One of the most ambitious and electrifying releases of the year. Breath of fresh air" Classic Rock Magazine (UK)

 

 


Eintritt frei - Spende erbeten

6

Juli

Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz Folk Duo): Sara and Kenny

 

Italien trifft Wisconsin, Klassik trifft Jazz.

Eine musikalische Entdeckungsreise als Paar.

 

Als die Italienerin Sara d'Ippolito den Amerikaner Kenny Reichert in Milwaukee, WI, traf, wurde ihnen sofort klar, dass sie mehr teilten als nur ihre Liebe zur Musik. Nachdem sie sich verliebt hatten, begannen die beiden, mittlerweile verheiratet, gemeinsam Lieder zu schreiben. Sara und Kenny, die zwischen Berlin (Deutschland) und Milwaukee (USA) pendeln, sind Komponisten, Pädagogen und Multiinstrumentalisten. Ihre Musik ist eine einzigartige Mischung aus komplizierten Harmonien, Jazz, Folk, Klassik, Elektronik und Weltmusik. Sara und Kenny spielen beide Gitarre und singen, aber auf eine Weise, die Sie noch nie zuvor gehört haben.

 

Heartless ist das erste vollständig produzierte Album des Duos. Die Musik ist eine einzigartige Mischung ihrer gewaltigen und weitreichenden musikalischen Einflüss. Es reicht von Pop über Jazz, Alternative zu World, Folk bis hin zu Electronica und wird auf einzigartige Weise von Sara und Kenny präsentiert.

 

Sara d'Ippolito Reichert - Vox / Acoustic Guitar / Ukulele
Kenny Reichert - Vox / Electric Guitar

 

Sara and Kenny (YouTube) - Never Wanted | Canto del Agua (Sofar Naples) | Familiar Rhythms

www.saraandkenny.com


Eintritt frei - Spende erbeten

9

Juli

Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Blues/Jazz): Michael Oertel Duo

 

Michael ist ein im Blues verwurzelter Songwriter und Sänger, Gitarrist und Keyboarder und seine Musik erstreckt sich von Pop über Folk und Blues bis hin zu rockigeren Nummern. Mit seiner Musik war er im letzten Jahr im Finale der German Blues Challenge und spielte Support Slots für u.a. Henrik Freischlader, Robert Randolph und die Allman Brothers.

 

Als Gitarrist und Keyboarder ist er, gemeinsam mit Bassist Lukas Steinmeyer, an der Seite von Matt Woosey (3-Fach nominiert für den British-Blues-Award) jedes Jahr mehrmals in England unterwegs und spielt regelmäßig zusammen mit Tino Gonzales (Earth Wind & Fire, Santana, Etta James und Dan Vogelberg), der auch sein erstes Studioalbum „Soul Sailor“ produziert hat.

 

Mit seiner vielfältigen Musik und seinem breiten Repertoire aus über 60 eigenen Songs begeistert er immer wieder aufs Neue ein breites Publikum.

 

Michael Oertel Band - Loving Arms Live @ K1Session

A Letter Live @ K1Sessions

Each Morning I Pray | Superstition feat. Daliah Sharaf

www.michaeloertelmusic.de


Eintritt frei - Spende erbeten

11

Juli

Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Die Unerhörten

 

"Die Unerhörten" sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den "Unerhörten Leseabenden" ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren "Die Unerhörten" nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

An diesem Abend präsentieren sie Texte unter dem Motto "Touristenfalle".

Mehr auf der Homepage...


Eintritt frei - Spende erbeten

12

Juli

Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Gipsy/Swing): Monsieur Pompadour

 

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Ernesto Pompadour Gesang/Rhythmusgitarre
Ferenc Krisztián Hegedütok - Violine/Diverses/Gesang
Florian von Frieling Solo-Gitarre/Mandoline/Gesang
Antti Virtaranta - Kontrabass/Gesang

www.monsieurpompadour.de


Eintritt frei - Spende erbeten

13

Juli

Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Artrock/Postrock/Electronica): Yubo

 

»Yubo« besteht aus dem Gitarristen René Brettschneider, dem Schlagzeuger Marian Gwozdz, dem Soundbastler Kaspar Dornfeld und der Sängerin Elena Wilkniß. Wir machen teilimprovisierte Instrumentalmusik. Dabei bewegen wir uns frei zwischen Songstrukturen und ausufernden Klangteppichen, zusammengesetzt aus Loops, Gitarren-Chords, Riffen und polymetrischen Beats, die zum Schweben, Tanzen, Träumen oder einfach zum Zuhören einladen.

 

Marian Gwozdz - Drums
Renè Brettschneider - Guitar
Kaspar Dornfeld - Synth/Bass/Looper

 

soundcloud.com/yubomusic

www.yubo-music.de


Eintritt frei - Spende erbeten

16

Juli

Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Bubu

 

Bubu sieht sich in der Tradition des akustischen Jazz der 50er und 60er Jahre. Grenzen sind dabei freilich keine gesetzt, weder in Kompositionen noch in freien Improvisationen. Es werden Stücke aus eigener Feder präsentiert, mal beschwingt fröhlich, mal nachdenklich melancholisch bis schwer. Vieles wird nicht sonderlich ernst genommen, anderes hingegen zu sehr. Kurzum, es dürften alle Freunde der kommunikativen Musik auf ihre Kosten kommen.

 

Paul Engelmann - Alt Saxophon
Ben Lehmann - Kontrabass
Martial Frenzel - Schlagzeug

 

Bubu plus John Schröder at Peppi (YouTube)

www.benlehmann.de/bubu


Eintritt frei - Spende erbeten

19

Juli

Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Jena Theiss stellt ihren Krimi "Der Sissi-Mord" vor

 

Ein Toter an der Orgel der evangelischen Kirche in Bad Ischl – ausgerechnet Josi Konarek findet die Leiche, als sie nach 25 Jahren für einige Tage in ihre ungeliebte Geburtsstadt zurückkommt. Der Tote ist der designierte musikalische Leiter des Musicals „Elisabeth“, das im Sommer im Rahmen des Lehár-Festivals aufgeführt werden soll. Was zunächst aussieht wie ein Herztod, stellt sich als Mord durch eine Überdosis Insulin heraus. Chefinspektor Paul Materna und sein Team ermitteln – und stoßen auf erstaunlich viele Verdächtige…

 

Jenna Theiss ist in Bad Ischl in unmittelbarer Nähe der Kaiservilla aufgewachsen. Sie studierte Psychologie, Pädagogik und Musik in Salzburg, kam 1983 nach Berlin und fügte noch ein Studium der Tierpsychologie an. Sie ist als Seminarleiterin, Musikerin und Autorin von Sachbüchern und -artikeln tätig. Außerdem hat sie zwei Kriminalromane für Kinder geschrieben. Seit einigen Jahren lebt sie mit ihrem Mann und vielen Tieren auf einem alten Bauernhof in Brandenburg.


Eintritt frei - Spende erbeten

19

Juli

Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Lateinamerikanische Musik): Carlos Corona Latin-American Quartett

 

Der Ausnahmekünstler Carlos Corona begann im Alter von neun Jahren, sein Instrument zu spielen. Seither hat er seine Gitarre kaum aus der Hand gelegt. Zunächst von der Musik seiner mexikanischen Heimat inspiriert, entdeckte der Klassische Gitarrist später die brasilianische 7-saitige Gitarre für sich.

 

Seither spielt er in Latin- und Jazzprojekten und präsentiert immer neue Ausdrucksmöglichkeiten der zeitgenössischen mexikanischen Gitarre mit einer Mischung aus eigenen Kompositionen und Arrangements populärer mexikanischer Musik. Für seine Vorstellung beim International Jalisco Jazz Festival 2016 erhielt der Wahlberliner eine Nominierung als bestes Jazzkonzert in Mexiko. Jetzt ist er mit seinem Quartett auch bei uns zu hören.

 

Carlos Corona (Mexiko): Gitarre
Laura Robles (Peru): Percussion
Alejandro Garcia (Spanien): Schlagzeug
Tom Kessler (Mexiko): Double Bass
 
Weitere infos, Hörbeispiele und Videos: www.carloscoronamusic.com

Eintritt frei - Spende erbeten

20

Juli

Sa 19:30
Morgenstern    Literaturquiz: Pubquiz bei Wein, Bier & Knabberzeugs

 

Sei es das falsch gesetzte Komma als tragische Konstante im Spätwerk Thomas Manns, die Figur der „holden Maid“ bei Heino (dem echten) im Kontext ihrer Bedeutungslosigkeit für die Deutsche Lyrik nach 1993, der Gärtner als unausgegorenes anti-feministisches Konzept bei Agatha Christie (Lady Mallowan, DBE) oder neu aufgelegte, fiktive Krankheitsgeschichten großer US-amerikanischer Autoren der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres allseits gefürchteten Denkwettbewerbs sei dringlichst geraten, sich intensiv auf jegliche erdenklichen Themata seriöser Literatur vorzubereiten.

 

max. 4 Personen (!) pro Team
nur mit Anmeldung unter:


Eintritt frei - Spende erbeten

20

Juli

Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Mittelalterlicher & spanischer Blues): Claude Bourbon - Fällt aus!

 

*** Fällt aus ***

 

 

Sind Sie bereit für eine einzigartige und talentierte Möglichkeit, sich eines breiten Spektrums musikalischer Traditionen anzunehmen? Claude Bourbon ist in ganz Europa und Amerika für erstaunliche Darbietungen auf der Gitarre bekannt, in denen er Blues, spanische und mittelöstliche Musikstile auf unbekanntes Neuland führt.

 

Claudes unnachahmlicher Stil bindet alle fünf Finger an beiden Händen ein. Sie tanzen unabhängig, aber in Einklang, sie zupfen, reißen und schlagen an, in einer solchen Geschwindigkeit und Präzision, dass seine Finger oft zu einem Schleier zu verschmelzen scheinen. Tausende von Menschen in Großbritannien, Europa und den USA haben es bereits genossen, diesem Virtuosen zuzuhören und für die meisten aus seinem Publikum ist es eine Erfahrung, die sie förmlich dazu zwingt immer wieder und wieder zu kommen, um ihn zu hören und ihm beim Spielen zuzusehen, während seine Finger leicht über die Saiten seiner Gitarre tanzen und einen einzigartigen Klang kreieren, der einfach „Claude“ ist.

 

Claude Bourbon webt seine Lieder durch das Publikum wie auf einer Reise durch das Leben, bei der man die verschiedenen Aromen von Europa und darüber hinaus in sich aufnimmt. Sein spanischer Blues entwickelt sich zu Gypsy-Musik, wandert nach Osteuropa, mit einem Einschlag von Paco de Lucia, Delta Blues und mehr.

 

Claude Bourbon (YouTube) - Soldier of Fortune | J'ai repris la Route | My Lady Carey's Dompe

www.claudebourbon.org

 

"Claude Bourbon ist heutzutage eine einzigartige Figur…sein Spiel ist fast unbeschreiblich”  - The Hook, Charlottesville, USA

 

"Eine atemberaubende akustische Fusion aus Blues, Jazz, Folk, klassischer und spanischer Gitarre von einem erstaunlichen Gitarrenmeister." Altadena News, USA


Eintritt frei - Spende erbeten

26

Juli

Fr 20:00
Café Tasso    Ausstellung: Ines Schurig "Natur - frisch aus dem Farbtopf"

 

„Natur - frisch aus dem Farbtopf“ lautet der Titel der Ausstellung.

In genießerischer Ruhe oder auch kreativer Unruhe entstehen in meinem Atelier Farbenrausch Bilder - inspiriert von der Schönheit und Wandelbarkeit der belebten und unbelebten Natur, ihren Formen, Farben, Strukturen und Oberflächen.

Die Natur ist für mich ein Kraftort und die Malerei eine Forschungsreise durch die spannenden Ausdrucksmöglichkeiten ihrer künstlerischen Veränderung und Abstraktion.

Weitere Infos unter: www.atelier-farbenrausch.de


Eintritt frei - Spende erbeten

20

September

Fr 20:00
Café Tasso    Ausstellung: Hilkka Geyssel

 

Hilkka Geyssel, BrasilienHilkka Geyssel stellt ein zweites Mal ihre Bilder im Café Tasso vor. Beim ersten Mal waren die Bilder Portraits. Jetzt sind es Bilder von Orten in
denen sie gelebt hat: Finnland, Deutschland, Portugal und Brasilien. Alle Bilder verbindet das Element Wasser, direkt oder indirekt.

Die Bilder sind bis zum 13. November im Café Tasso zu sehen.

Weitere Infos zur Künstlerin hier


Eintritt frei - Spende erbeten

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