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1 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Flamenco): PASEO FLAMENCO Y MÁS

 

PASEO FLAMENCO Y MÁS nimmt uns mit auf einen Spaziergang durch ihr musikalisches Schaffen. Der Weg durch die Straßen Sevillas führt vorbei an Flamencobars, Rockcafés und Jazzclubs, deren Türen offen stehen und zum Lauschen einladen.

 

Verschiedene musikalische Einflüsse verschmelzen zu etwas Neuem, das fremd klingt und vertraut zugleich. Stück für Stück wird aus dem Spaziergang eine Reise, auf der man sich von Musikern begleitet und getragen fühlt, die Spielfreude, Kraft und Wärme vermitteln. Die rhythmische Raffinesse macht neugierig, geheimnisvolle Passagen laden zum Verweilen ein. In der Stille, am Ende des Weges, bemerkt man erst allmählich, dass man wieder zu Hause angekommen ist.

 

Gitarre: Siegfried Renz
Saxofon, Akkordeon und Gesang: Ares Gratal
Perkussion: Phillip Kullen

 

PASEO FLAMENCO Y MÁS - AHORA (Official Video)


Eintritt frei - Spende erbeten

2 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk - Songwriter): Jason MacNiff

 

Jason McNiff ist ein in London ansässiger Yorkshireman irischer und polnischer Abstammung. Sein Songwriter-Stil folgt der Folk und Americana-Tradition Bob Dylans und Leonard Cohens, doch durchzieht stets etwas sehr Britisches seine Songs. "McNiffs ruhiger, intimer, fragil klingender Gesang nimmt uns mit an einen fast zeitlosen Ort, durch den er driftet - ein romantischer Einzelgänger, ein Träumer, der sich im Blues zu Hause fühlt.", schreibt Time Out. Und Mojo Magazine bezeichnet ihn als "Einen der meist übersehenen musikalischen Schätze Großbritanniens - ein großartiger Songwriter und erstklassiger Finger-Gitarrist." Jason McNiff hat 6 Alben veröffentlicht. Das neuste, 'Joy and Independence', mit minimalistischen Arrangements, lediglich Stimme und Gitarre, wurde für das beste Album der Independent Music Awards 2018 nominiert.

 

Jason McNiff (YouTube) - Midnight Shift

Spotify

www.jasonmcniff.com


Eintritt frei - Spende erbeten

5 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): SUBSYSTEM

 

SUBSYSTEM sind Tieftonspezialisten aus dem kreativen Unterholz der Berliner Jazzszene. Charmant und virtuos loten die beiden Musiker die  Möglichkeiten von Baritonsaxophon und Kontrabass aus. Die tiefen Klänge der großen Instrumente, sonst selten einzeln gehört, haben in dieser Duobesetzung viel Platz, um sich zu entfalten.

 

Im November 2016 ist SUBSYSTEMS erste CD "Unterholz" auf dem Berliner Label Tiger Moon Records erschienen. Im April 2019 erschien dort auch SUBSYSTEMS zweite CD "Schneekönig" - gefördert durch ein Stipendium der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur.

 

Almut Schlichting – Baritonsaxophon
Sven Hinse – Kontrabass, Loops

 

Mehr Informationen, Hörbeispiele und Videos:

www.subsystem-berlin.de/cds

www.subsystem-berlin.de/subsystem-duo


Eintritt frei - Spende erbeten

7 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Unerbittliche Nachgiebigkeit: Brecht & Wedekind - Kein Bacchanal

 

Sie müssen jetzt ganz tapfer sein.

Wedekind und der frühe Brecht sind nichts für schwache Nerven. Oder für Kabarettfans, die sich auf die Schenkel klopfen und ihre Meinung bestätigt bekommen wollen. Nein, hier dröhnen Texte und Lieder, die befremden, die schmerzen, die manchmal abstoßen. Die man beim ersten Hören vielleicht nicht versteht.* Doch darum geht es auch gar nicht vorrangig. Was Sie hier hören hat, bei allen Unterschieden, eine Gemeinsamkeit: Ob der „Lehrer von Mezzodur“ Frau und Kinder oder „Jakob  Apfelböck“ seine Eltern umbringt, ob „Mazeppa“ stirbt oder „Der Anarchist“, ob „Verführte Mädchen“ oder „Gehorsames Mägdlein“ – überall blitzt ein gehöriges Maß an Anarchie auf, an Aufstand gegen eine Zeit und eine Gesellschaft, die am Abgrund steht und damit der unseren vielleicht gar nicht so unähnlich ist. Das tobt im Kleinklein der privaten Verliebtheit („Der Andere“, „Zur Verlobung“), das lässt säkulare Mythen erstehen („Choral vom großen Baal“). Saukomische Majestätsbeleidigung („Der König David“) wechselt sich ab mit gnadenloser (Nach-)Kriegsbeschreibung („Moderne Legende“), ironisches Bauernidyll („Stallknecht und Viehmagd“) mit rätselhafter Stadtnaturansprache („Morgendliche Rede an den Baum Griehn“).

Folgen Sie uns in eine Stimmung des Untergangs, aber vor allem auch des witzigen wie zornigen, eben anarchistischen Widerstands gegen ihn, der am Ende vielleicht sogar eine leise Hoffnung gebiert.

Wir wünschen Ihnen natürlich trotzdem viel Spaß.

Ihr Kollektiv Kein Bacchanal


Eintritt frei - Spende erbeten

8 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Eibenklang bringt zu Gehör: „Doch alle Lust will Ewigkeit“ Geschichten und Lieder von Tod & Leben

 

Der Tod stellt die Grenze alles Lebendigen dar. Doch wie gehen wir mit dieser Grenze um? Oder ist der Tod gar keine Grenze, sondern nur ein Markierungspunkt auf der Landkarte unendlicher Möglichkeiten? EIBENKLANG tastet sich mit Geschichten und Liedern an das Unabwendbare heran. Und an das, was darüber hinausgeht. Wehmut und Heiterkeit werden uns begegnen und am Ende vielleicht sogar Verstehen und Frieden.

 

www.eibenklang.de / Im Rahmen der 30. Berliner Märchentage


Eintritt frei - Spende erbeten

8 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder): Lucid

 

Lucid ist Singer-Songwriterin. Verwurzelt und vernetzt in Frankfurt am Main, hat sie sich gerade frisch nach Berlin umgetopft. Ihre Musik ist irgendwo zwischen Björk, Sting, Suzanne Vega, Ed Sheeran und Sidsel Endresen zu verorten und ein pur akustisches Vergnügen.

 

Lucids Talent für Melodien, die selbst melancholischen Momenten noch eine eigene Eleganz abgewinnen, prägt intensive Balladen und leichtfüßigere Songs. Während Lucids Musik frei von konkreten Referenzen bleibt, flirten ihre Texte bisweilen mit Anspielungen. Sie abstrahieren persönliche Erlebnisse, Gedanken zum Stand der Dinge und Lauf der Welt. Selbst wenn sie in der Ich-Form erzählt ist Lucids Poesie aber weit mehr als ein vertontes Tagebuch.

 

Weitere Infos unter www.lucid-music.de

 

"...solo zu akustischer Gitarre und Keyboards. Auch wenn ihre Jazz- und Weltmusik-erprobten Mitstreiter die melancholischen wie abenteuerlustigen Kompositionen atmosphärisch zu verstärken verstehen, vermag die Sängerin ihre Stücke auch ganz alleine nicht minder dynamisch auf die Bühne zu bringen.“ 

Detlef Kinsler - JOURNAL FRANKFURT


Eintritt frei - Spende erbeten

9 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Lateinamerikanische Musik): Duo Robles & Corona

 

Klangwelten lateinamerikanischer Wurzeln kombiniert mit Jazzelementen: Der mexikanische Gitarrist Carlos Corona und die peruanische Perkussionistin Laura Robles beleben die traditionelle Musik ihre Heimatländer durch eigene Kompositionen und Arrangements auf virtuoser zeitgenössischen Art.

 

Laura Robles/Peru: Percussion

www.laurarobles.de

Carlos Corona/Mexico: Seven strings guitar

www.carloscoronamusic.com

 

YouTube Videos: Robles & Corona Duo / Carlos Corona Quartet. Tres Palabras


Eintritt frei - Spende erbeten

12 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Rotwelsch

 

Rotwelsch horcht zurück in eine Zeit, in der Musikanten in einen Topf mit fahrendem Gesindel, mit «Zigeunern», mit den jüdischen reisenden Händlern, den Ganoven, Räubern und Banditen geworfen wurden. Rotwelsch war ihre gemeinsame Sprache, kreativ, erfinderisch, geheimnisvoll, ein faszinierender Zugang zu eigentümlichen Identitäten, die trotz argwöhnischer Blicke der bürgerlichen Arrivierten einen grossen Einfluss auf die abendländische Kultur hatten. Während der Alltag dieser Randgänger hart und mit zahlreichen Entbehrungen verknüpft war, fanden idealisierte Vertreter dieser Welt den Weg auf die Bühnen und in die Romane des Bürgertums – raubeinige Wegelagerer mit grossen Gefühlen, gesellige Runden am Lagerfeuer unter Alkoholeinfluss, Verwirrspiele, Finten und Manöver unterhielten die Massen bestens.

 

Die Musik von Rotwelsch bezieht sich spielerisch und schalkhaft auf diese kreative und sprachschöpferische Kultur sowie ihre romantisierte Spiegelung in der literarischen Welt.

Eigenkompositionen mit Wurzeln in der Jazztradition und sprechenden Titeln wie «Vagabundenherz» oder «Verirrungen auf der Gefühlsschlachtbank» schielen zum grossen Pathos, während Stücke wie «Dirnengeplapper» vor Lautmalerei keinen Halt machen. Kraft und Spontaneität bezieht Rotwelsch aus der improvisierten Musik. Statt dem Real Book dienen unvergessene Klassiker der Operettenwelt als Basis für Neuinterpretationen («Ich knüpfte manche zarte Bande», «Schwarze Ninetta»). Rotwelsch vagabundiert zwischen diesen musikalischen Welten und wagt den Drahtseilakt zwischen Kunst, Krach und Kitsch.

 

Rotwelsch live in Zurich - Trailer (YouTube)

SoundCloud

www.rotwelsch.ch 


Eintritt frei - Spende erbeten

14 Do 20:00
Café Tasso    Die große Jubiläumsshow zum 10jährigen: Die Unerhörten - Die große Jubliäums-Show

 

Autoren, Menschen, Sensationen! Berlins einzige unerhörte Lesebühne feiert ihr 10-jähriges Jubiläum! Sie rollt den roten Teppich aus und lädt ein, die große Jubiläumsshow zur schönsten Literaturparty des Jahres zu machen. Neben einem "Best of" aus 10 unerhörten Jahren gibt es auch viele Überraschungen und vier liebreizende Gastautor*innen: Die Unerhörten freuen sich gemeinsam mit Euch und Ihnen auf Doris Lautenbach, Helene Mierscheid, Max van der Oos und Mikis Wesensbitter.


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Fr 19:00
Café Tasso    Ausstellung: Anita Ludwig

 

Ludwig_titelKreativität spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle, da mein beruflicher Alltag als Kunsttherapeutin sowie meine Freizeit geprägt sind vom kreativen Gestalten und kreativen Ausdruck. Um die
Arbeiten/Werke zu beschreiben, bedarf es der Freiheit so zu sein und zu malen, wie nur die Kreativität es zulässt. Frei von Verständnis und von Begreifen, frei von Vorurteilen und Vorgaben. Im Malen im kreativen „Sein“ frei zu sein, bedeutet Leben und Sein,Verstehen und Ausdruck.

Einer Idee zu folgen kann Befreiung und Eingrenzung zugleich sein -
stehen bleiben und gehen, ohne Pause und ohne Vorbereitung.
Kunsttherapie und Kunst begleiten meinen Weg, entfernen und nähern sich.
Insbesondere Gefühle, Menschen, Stimmungen und Zeit, haben in meinen
Bildern Platz und Raum. Meine Bilder zeigen Grenzen in unseren Gedanken,
die den Weg in die Freiheit erst erreichen, wenn wir erlauben, dem zu
folgen.


Die Ausstellung ist bis 8. Januar im Café Tasso zu sehen.


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Wie Liebesfeuer aus Verzauberung erlöst mit Marcanteé dem Barden

 

Eine Prinzessin, befreit aus ihrem unterirdischen Gefängnis, folgt einer grauen Taube in ferne Bergeshöhen, so erzählt es der Barde Marcantée mit Gitarrenklängen, befreit ihren Gemahl durch ihre mutige Tat aus Fluch und Bann, denn das Feuer reiner Liebe ist stärker als die Flamme der Sonne.

 

www.creativekiss.com / Im Rahmen der 30. Berliner Märchentage


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Irish Folk): St. Sláinte

 

St. Sláinte – ausgesprochen „Saint Slantje“ und zu Deutsch „heiliger Prost“ setzt sich aus fünf jungen Herren und einer reizenden jungen Dame zusammen. Einst in Brandenburg gegründet um „nur mal“ auf einer Jugendweihe zu spielen, wurden sie fortan vom Folk-Fieber gepackt und hörten seitdem nicht mehr auf zu spielen. Für sie ist keine Bühne zu klein, kein Keller zu dunkel und kein Ort zu weit entfernt um ihr Publikum mit dem ansteckenden Folk-Fieber zu infizieren.

 

St. Sláinte (YouTube)

Folk im Hof in Hennigsdorf Wild Rover, 21.06.2014, Café Tasso

www.st-slainte.de


Eintritt frei - Spende erbeten

16 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Lateinamerikanische/Orientalische Musik): DEJÀN

 

DEJÀN steht für pulsierenden Rhythmen und orientalische Stimmen, durchmischt mit lateinamerikanischen Klängen. Der Name DEJÀN setzt sich zusammen aus dem spanischen “DE”, “von”, und dem aserbaidschanischen “JAN”, was ”Familie” oder “Seele” bedeutet. Zusammen bilden die Bandmitglieder eine Seelenfamilie, die sich dem World Jazz verschrieben hat - eine Verschmelzung von lateinamerikanischem Lebensgefühl und Melodien aus dem Nahen Osten. Ihre Musik erzählt von Reisen durch die Kulturen dieser Welt, von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und lebt von der universellen und verbindenden Sprache der Kreativität.
 
DEJÀN ist ein junges Projekt, das aus einem Kollektiv von multikulturellen Studenten des Berklee College of Music in Boston entstanden ist. Es besteht aus dem Bassisten Han Beyli (Aserbaidschan/Ukraine), dem Pianisten Aníbal Cruz (Cuba), Keisel Jiménez (Cuba) am Schlagzeug, Kan Yanabe (Japan) an der Perkussion und mir selbst, Sängerin Joana Elena (Schweiz/Argentinien). Derzeit leben wir alle in New York und Umgebung. 
 

www.dejanmusic.com


Eintritt frei - Spende erbeten

19 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz Gesang): Catalina Sophie

 

Catalina Sophie begann mit der Konzeption ihres Debütalbums während ihres Musikstudiums im spanischen Baskenland. Bei ihren Auftritten in der Jazzszene von Madrid formte sie ihren spontanen und kreativen Stil und ihre besondere Beziehung zum Publikum. 2016 und 2017 sang sie mit ihrem Quintet, Trio und der Musikene Big Band auf dem San Sebastian Jazz Festival.

 

Seit November 2017 stellt sie ihr Album Blue Tree in Spanien, Argentinien und Berlin vor. Auf ihrer CD finden sich eigene Kompositionen und Arrangements von Standards mit einem zeitgenössischen Charakter. Einflüsse aus der Soul- und Popmusik, sowie die starke Ausrichtung auf Improvisation, prägen den modernen Sound des Albums.

 

Bei dieser Gelegenheit im Cafe Tasso wird sie Lieder von ihrer CD sowie argentinische Tangos, Zambas und Boleros singen. Sie wird von Nacho Cacace (Gitarre), Tom Kessler (Kontrabass) und Tomas Diaz (Bandoneon) begleitet.

 

Catalina Sophie (YouTube) - "Willow weep for me" / Blue Tree (Teaser)

SoundCloud

www.catalinasophie.com


Eintritt frei - Spende erbeten

21 Do 20:00
Café Tasso    Märchenerzählung: Berliner Märchentage: Eibenklang bringt zu Gehör: "Doch alle Lust will Ewigkeit"

 

Eibenklang bringt zu Gehör: "Doch alle Lust will Ewigkeit" - Geschichten und Lieder von Tod & Leben

Der Tod stellt die Grenze alles Lebendigen dar. Doch wie gehen wir mit dieser Grenze um? Oder ist der Tod gar keine Grenze, sondern nur ein Markierungspunkt auf der Landkarte unendlicher Möglichkeiten? EIBENKLANG tastet sich mit Geschichten und Liedern an das Unabwendbare heran. Und an das, was darüber hinausgeht. Wehmut und Heiterkeit werden uns begegnen und am Ende vielleicht sogar Verstehen und Frieden.


Eintritt frei - Spende erbeten

22 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Urban World Jazz, Latin & Funk): Duo Meeting - Karparov & Brunn meets 13 Strings

 

KARPAROV & BRUNN trifft dabei auf 13 STRINGS und das Ergebnis ist ein intensives Meeting zweier Duos, welche die musikalischen & klanglichen Möglichkeiten Ihrer Instrumente ausloten und dabei einen dichten und groovenden Sound generieren! Karparov & Brunn bereiten eine neue Duo CD vor und es gibt viel neues Material. Beide Duos sind einzeln aber auch alle Musiker zusammen zu hören. Mit dabei Vladimir Karparov (BG) Sax und Simon Rainer (I) e-guitar.

 

Das Duo KARPAROV & BRUNN spielt urbanen World-Jazz, welcher den Sound Berlins und die Klangwelten von Okzident und Orient verbindet. Vladimir Karparov und Andreas Brunn veröffentlichten Ihre CD „East Side Story“ beim Label ITM. Die beiden Musiker waren Preisträger des vom Berliner Kultursenat ausgerichteten Studiopreis Jazz.

 

13 Strings spielen eigenständige Kompositionen, welche sich vieler Weltmusikelemente bedienen und dabei Jazzy & Funky klingen. In ideenreichen Arrangements erweitern Andreas Brunn und Simon Rainer ihre Instrumente: Es werden Bässe getappt und perkussive Grooves auf dem Gitarrenkorpus der 7-saitigen Akustikgitarre lassen das Temperament Lateinamerikas erleben.

 

KARPAROV & BRUNN | Urban World Jazz

Vladimir Karparov (BG) soprano & tenor saxophon | Andreas Brunn (D) 7 string acoustic guitar

meets

13 STRINGS | Jazz, Latin & Funk @ Guitars

Simon Rainer (I) - E – Guitar, Electronics | Andreas Brunn (D) - 7 saitige Akustikgitarre, Percussion

 

Videos: KARPAROV & BRUNN    /    13 STRINGS


Eintritt frei - Spende erbeten

23 Sa 19:30
Morgenstern    Lesung: Like the wild goose mit der Gruppe Vin de Paris

 

Musik überwindet Grenzen. Vin de Paris (Susanne Pahde & Stefanie Zill) erzählen in ihren Liedern und Geschichten aus dem keltischen Kulturkreis vom „Brückenbau“ über scheinbar unüberwindliche Grenzen – zwischen Nationen, Reich und Arm, Männern und Frauen und zwischen dieser und der anderen Welt.

 

www.vindeparis.de / Im Rahmen der 30. Berliner Märchentage


Eintritt frei - Spende erbeten

23 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk, Blues und Rock): THE STRANGE ENCOUNTERS

 

Eine abenteuerliche Mischung aus Folk, Blues und Rock ‚n‘ Roll, direkt aus dem psychedelischen Herzen Berlins. Basierend auf den Kompositionen und Harmoniegesängen der Songwriter Guido Kreutzmüller und Joe Armstrong, nehmen Dich THE STRANGE ENCOUNTERS mit auf eine musikalische Rundreise aus Songs voll roher Schönheit, Spielfreude und purer Handwerkskunst...

 

 

Guido Kreutzmüller – Gesang / Elektrische & Akustische Gitarre / Piano
Joe Armstrong – Gesang / Elektrische & Akustische Gitarre
Boris Fust – Percussion

 

The Strange Encounters (YouTube):

Done This One Before / Feeling Inside / They Keep Walkin' On By

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Eintritt frei - Spende erbeten

26 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz/Groove): Caspian Trio

 

Das Caspian Trio spielt die Kompositionen des Pianisten Ferdinand Delcker, eine bunte, rhythmisch eigenwillige und trotzdem eingängige Musik. Der charakteristische Sound des Trios ist eine Mischung aus melodischem Jazz, meditativen Grooves, einer Prise Blues und folkloristischen Elementen. Improvisation und arrangiertes Miteinander stehen gleichberechtigt Seite an Seite. Die Einflüsse reichen von Esbjörn Svensson über Abdullah Ibrahim bis zurück zu Ramsey Lewis.

 

Das Caspian Trio ist international besetzt. Pianist und Komponist Ferdinand Delcker studierte Komposition in den Niederlanden und hat dort unter anderem mit der Jazzlegende Jan Akkerman die Bühne geteilt. Nikolaos Laskaridis ist aus Griechenland gebürtig. Er hat in London Kontrabass studiert und widmet sich seitdem dem Jazz und experimentellen Rock in allen seinen Facetten. Sebastián Rosales Morandé stammt aus Chile, wo er beim ProJazz Institut, später dann bei dem international bekannten Musiker Ricardo Ruiz Schlagzeug studiert hat. In Santiago de Chile spielte er in verschiedenen Jazzbands und war als Studiomusiker tätig.
Alle drei leben heute in Berlin.

 

Ferdinand Delcker (piano)
Nikolaos Laskaridis (bass)
Sebastián Rosales Morandé (drums)

 

Video auf Facebook

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Eintritt frei - Spende erbeten

28 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Storyatella - Berliner Shortstories

 

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 2001. Seit 2011 lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten, Texte und Poeme einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Dazu gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

An diesem Abend präsentiert der Literatursaloon LUNGE & Storyatella Literatur zum Thema Zuckerbrot und Peitsche.

 

Es lesen Oliver Bauer, Zartelli, Geruede, Katrin Schulz & Gäste.


Eintritt frei - Spende erbeten

29 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Griechische Lieder): Meλous

 

Griechische Melodien, neu gestimmt!

 

Das Musikerduo Melous wurde von der Sängerin Mara Vlachaki und dem Gitarristen Konstantinos Margaritis in 2018 in Berlin gegründet. Melous arrangieren beliebte traditionelle Lieder aus Griechenland sowie Musik aus aller Welt mit diversen, internationalen Rhythmen und einer improvisatorischen Stimmung.

 

Macht Euch bereit für eine fantasievolle, musikalische Reise!

 

Meλous (Youtube) - Το Φεγγάρι είναι Κόκκινο und Μοιάζεις κι εσύ σαν Θάλασσα.


Eintritt frei - Spende erbeten

29 Fr 20:00
Morgenstern    Lesung: Adieu mes tres belle – mit Ellen Hünigen am Clavichord

 

Adieu mes tres belle, J´ay pris amours, Wach auff mein hort – so beginnen einige der Texte von Liebesliedern des 15. und 16. Jahrhunderts, die an diesem Abend gelesen werden. Liedkunst und Vokalsätze des Mittelalters inspirierten offenbar viele Komponisten, instrumentale Bearbeitungen zu erschaffen und sie so auf vielfältige Weise lebendig zu halten, und so werden nach dem Lesen der Texte jene Lieder in gewandelter Form nochmals, diesmal ohne Worte erklingen. Gespielt werden sie auf dem Clavichord, einem Tasteninstrument, das neben Orgel und Renaissancecembalo (auch die Drehleier muss man gewissermaßen dazurechnen) zu den frühen Tasteninstrumenten zählt, dessen Klang aber auch Ähnlichkeit zu Laute, Harfe oder Psalterium aufweist. Wenn auch der Klang des Clavichordes im Vergleich mit anderen Instrumenten sehr leise ist, so ist doch das Ausdrucksspektrum auf diesem Instrument erstaunlich groß.

 

Ellen Hünigen studierte Klavier- und Komposition, arbeitet als Komponistin, außerdem auf dem Gebiet des Mittelalters und der Renaissance musikwissenschaftlich und Konzerte gebend (Mitbegründerin des Vokalensemble Vox Nostra, Mitglied im Ensemble Musikalischer Religionsdialog), widmete sich auch anderen Tasteninstrumenten, vor allem dem Clavichord. Sie unterrichtet Tonsatz, Gehörbildung, Klavier und gibt Kurse zu Vokalmusik des Mittelalters und der Renaissance.


Eintritt frei - Spende erbeten

30 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder / Alternative Folk): An Early Bird

 

Stefano De Stefano ist An Early Bird, ein Songwriter aus Italien, der es sich zum Ziel gesetzt hat von Herzen kommende Stücke für offenherzige Menschen zu schaffen. Seine Karriere begann vor 10 Jahren als Frontmann der italienischen Indie Band Pipers. Die Formation veröffentlichte insgesamt drei Alben, die die Band bei so unterschiedlichen Medien wie NME, Rai, XFM, Balcony TV, MTV und Virgin Radio ins Bewusstsein gebracht haben.

 

Über die Jahre spielte De Stefano in Italien und Europa, wo er einige der besten englischen Acts begleitete: The Charlatans, Ian Brown, James Walsh & Starsailor, Ocean Colour Scene und Turin Brakes, um nur einige der illustren Gesellschaft zu nennen. Darüber hinaus wurde er als Support Act von Songwritern wie Jack Savoretti, Joshua Radin und Rachel Sermanni während ihrer Italientourneen ausgewählt. Nachdem er als Supporting Act des australischen Folk Rock Duos Sodastream auf sich aufmerksam gemacht hatte, spielte er einige Shows mit Clap Your Hands Say Yeah, Piers Faccini und Christopher Stelling.  


Of Ghosts & Marvels (Spotify), nach den Singleauskopplungen Warning Signs, At Sunset und Till Dawn heiß erwartet, wurde 2018 bei Dead Bees Records veröffentlicht.

 

An Early Bird - Till Dawn [Official Music Video]


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