11
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Folk & Americana):
Tobias Panwitz (Trailhead)

Singer Songwriter Tobias Panwitz nennt sich nicht ohne Grund Trailhead. Schließlich ist ein Großteil seiner Songs unterwegs auf Landstraßen, Wegen und Trails entstanden und jeder Wanderweg beginnt bekanntlich an seinem Ausgangspunkt, dem Trailhead.

Ob auf spanischen Caminos, den Hochebenen Norwegens oder in den peruanischen Anden - Panwitz zieht es vor, zu Fuß unterwegs zu sein und folgt damit Goethes Motto, dass man nicht gesehen habe, was man nicht gelaufen sei. „Laufen ist gute Monotonie für mich, Ideen und Songs kommen und gehen, manche bleiben hängen. Und Laufen an sich ist ja purer Rhythmus. Die Schritte allein geben einem schon den Groove für einen Song.“

So sind über die Jahre so viele Songs beim Laufen und über’s Laufen entstanden, dass Panwitz nun viele davon auf dem Walking-Song-Album „Keep Walking“ vereint hat. Seine Wanderungen durch Spanien spielen dabei eine prominente Rolle, ob auf den Straßen Madrids („Walking round Madrid“), dem Camino de Santiago („Walking the Camino“), dem Weg nach Salamanca („Road to Salamanca“) oder bei der Ankunft in Santiago de Compostela („City of the Saint“). In „Volcano Ground“ hingegen geht es um die Lebendigkeit, die man findet, sobald man alle Sicherheit hinter sich lässt. „White Flag“ wiederum versucht, die Beweggründe derer nachzuvollziehen, die Berge wie den Mount Everest besteigen. „Reinhold Messners Buch ’Der gläserne Horizont’ über seine Alleinbesteigung des Everest war der Ausgangspunkt für diesen Song.“

Panwitz bisher ambitionierteste Wanderung wird die Basis für „Into the Mountains“, das fünfte Trailhead Album: Die Überquerung der Alpen von Salzburg nach Triest in 30 Tagen. Die Geschichten und Erlebnisse dieses Abenteuers reflektiert er in den Songs auf „Into the Mountains“, das 2021 zusammen mit einem Buch über seine Alpenüberquerung erschienen ist.


Tobias Panwitz (Trailhead) - Walking round Madrid / Road To Salamanca

www.trailheadmusic.com

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- Es gilt die 3G Regel.

- Wir bitten alle Gäst*innen, sich auch weiterhin an die Abstandsregeln zu halten und um das korrekte Tragen einer medizinischen Maske.

- Reservierungen: 030 486 247 08.


Eintritt frei - Spende erbeten


16
Mi
10:00
Café Tasso    
Ausstellung:
Max Rübensal "Living In Third Person"

Die Serie „Living In Third Person“ zeigt abstrakte Darstellungen des menschlichen Auges/der Iris, in denen Max Ruebensal seine Liebe zur menschlichen Anatomie mit seinem charakteristischen farbenfrohen, verzerrten abstrakten Stil kombiniert. Leuchtende Farben sind zusammen gemischt zu einem leuchtenden, grafittiartigen Kunstwerk, das an Street Art erinnert.

 

Max Ruebensal ist ein zeitgenössischer Künstler, der in seinen Werken über Symbolik, Identität, Popkultur und die ständig wachsende Digitalisierung unseres Alltagslebens reflektiert. Die neue, unerforschte, digitale Welt des Internets faszinierte Ruebensal schon in jungen Jahren und führte ihn zunächst zum Grafikdesign, Zeichnen und später zu konzeptionellen/skulpturalen Kunst, die nach seinem Abitur und der Rückkehr von einer Weltreise zu einem professionellen Unterfangen wurde.

 

Die folgenden Jahre führten zu erfolgreichen künstlerischen Unternehmungen im Bereich der anatomischen Kunst und darüber hinaus, bevor es Ruebensals nach Shanghai zieht, um dort in einer internationalen Galerie mit renommierten Künstlern zusammenzuarbeiten. Nach seiner Rückkehr wendet er sich experimentellen Maltechniken zu, und die jahrelangen künstlerischen Reflexionen führen zu seiner charakteristischen, künstlerischen Handschrift, die sich an den Schnittstellen zwischen Abstraktion und Figuration bewegt.

 

Heute lebt und arbeitet Ruebensal in Berlin. Viele seiner jüngsten Arbeiten beschäftigen sich mit dem Thema Identität und verbinden seine frühen konzeptionellen Ansätze mit seiner experimentellen und prozessorientierten Kunstpraxis. Sie spiegeln Ruebensals Versuch wider, einen Sinn in einer Welt zu finden, die sich schneller verändert, als dass wir in sie hineinwachsen oder uns an sie anpassen können.

 

Die Ausstellung ist bis zum 17. Mai im Café Tasso zu sehen.

 

Webseite des Künstlers


Eintritt frei - Spende erbeten


18
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Road-Folk/Roots/Americana/Rock):
Baby Kreuzberg + The Truth

Mit einzigartigem Lo-Fi-Sound zwischen Americana, Folk und Rock wandelt der Berliner Songwriter Marceese nun unter dem Namen Baby Kreuzberg durch unzählige Veröffentlichungen und Projekte. An guten Tagen spielt er sogar ein Liebeslied aus seinem bisher einzigen deutschsprachigem Album „Strassen Richtung Süden“ nur um kurz darauf in Psychedeliaund Delay-Sounds zu versinken. Immer zwischen den Genres pendelnd, keine Schublade will passen, kein Fass ist zu groß, um es nicht aufzumachen. Ein ständiges akustisches Wechselspiel zwischen Garage und Scheune, feuchtem Proberaumkeller und staubiger Sommernacht auf dem Heuballen.

Baby Kreuzberg hat noch eine Rechnung offen, mit Herz und Schnauze erzählt er Geschichten, spielt trashigen Country, bluesigen Folk, und versucht sich einmal mehr in Weirdness, wenn er mit seiner Semi-Akustik-Gitarre den Twang aus den Saiten quält oder auf der akustischen sein 10- minütiges Instrumental „Eclipse“ zum besten gibt.

Der Weg ist sein Ziel. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg gehen muss, weil er nicht anders kann.

Videos: Down By The Lake / Thank You

www.babykreuzberg.de

„Die musikalische Bandbreite des Mannes ist schlicht verblüffend.“ laut.de

„Dass Marceese nebenbei Gitarre spielt wie ein Gott, tritt neben diesem Organ fast in den Hintergrund.“ rocktimes.de

Special Guest: The Truth

www.thetruthberlin.de/de/musik

 

 

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25
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Singer-Songwriter-Britpop mit 60s-Attitüde):
Crimson Sunday Duo

CRIMSONSUNDAY ist ein Musikprojekt des in Berlin geborenen Musikers Leon Tschernawin (deutsch-russische Wurzeln im Berliner Stil). Das Projekt sah viele Veränderungen in seinem Line-Up (mit Musikern aus der ganzen Welt: wie zum Beispiel Ukraine, Serbien, Frankreich, USA, Peru, Deutschland etc.) jedoch Zentrum der Band und Hauptkomponist war, ist und wird Leon Tschernawin sein. Er schreibt die Texte, Melodien und arrangiert der Songs selbst. Verwurzelt im Rock der 60er und 70er kann der Sound von CRIMSON SUNDAY am besten als Singer-Songwriter-Folk-Blues-Rock‘n‘Roll mit Retro-Attitüde beschrieben werden. Der Stil kombiniert den Sound von The Beatles, Coldplay, Noel Gallagher, The Rolling Stones, Kings of Leon, Bob Dylan, The Doors, Led Zeppelin und andere bekannte Helden der Musikgeschichte.

CRIMSON SUNDAY baute seinen Ruf mit Clubgigs, Open-Air-Konzerten (Karneval der Kulturen, Fete de la musique, RAW Gelände Warschauerstraße, Myfest Kreuzberg), Radio- und Fernsehsendungen in Berlin auf. Die Band spielte in weltberühmten Clubs wie Café Zapata, The White Trash Fast Food Club, Kaffee Burger, Grüner Salon, Volksbühne Berlin oder das Hard Rock Café Berlin. Neben Club- und Open-Air-Konzerten spielt Leon viele Unplugged-Gigs in den Straßen Berlins. Aktuell tritt Crimson Sunday als Duo auf, wobei Thommi den Ebass in ungeahnte Regionen treibt. Rock‘n‘roll pur eben!

We Don‘t Care Losing The SunHearts Beat | Fever Storm

www.crimsonsunday.com

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- Reservierungen: 030 486 247 08.

 


Eintritt frei - Spende erbeten