7
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Lateinamerikanische Musik/Jazz):
Robles/Corona Duo

Klangwelten lateinamerikanischer Wurzeln kombiniert mit Jazzelementen: Der mexikanische Gitarrist Carlos Corona und die peruanische Perkussionistin Laura Robles beleben die traditionelle Musik ihre Heimatländer durch eigene Kompositionen und Arrangements auf virtuoser zeitgenössischen Art.

Robles/Corona DuoCarlos Corona Quartet. Tres Palabras

Laura Robles/Peru: Percussion: www.laurarobles.de

Laura Robles (Cajón, Batás, Congas, E-Bass) wurde 1981 in Swaziland, Afrika, geboren und wuchs auf in Lima. Bereits mit vier Jahren eröffnete sich ihr durch den Unterricht bei Meister Amador „Chebo“ Ballumbrosio der Zugang zur reichen afro-peruanischen Musiktradition bevor sie der durch seine Arbeit mit Susana Baca international bekannte Juan Medrano „Cotito“ unter seine Fittiche nehmen sollte.

»Sie schlägt den Beat in die ungeschminkte, die wilde Sinnlichkeit. Laura Robles schlägt mit der Kraft der Erde« (Wolfram Frommlet, SZ).


Carlos Corona/Mexico: Seven strings guitar: www.carloscoronamusic.com

Der mexikanische Guitarist Carlos Corona präsentiert seine eigenen Kompositionen und Arrangements mexikanischer Musik in der brasilianischen siebensaitigen Gitarre. Stark beeinflusst von der Lateinamerikanischen Musik und vom Jazz, Carlos hat sein erstes Album „Siete Cuerdas Tapatías“ in Mexiko 2015 herausgebracht und zeigt damit neue Ausdrucksmöglichkeiten der zeitgenössischen mexikanischen Gitarre mit einer Mischung aus eigenen Kompositionen und Arrangements populärer mexikanischer Musik. Für seine Vorstellung beim International Jalisco Jazz Festival 2016 erhielt der Wahlberliner eine Nominierung als bestes Jazzkonzert in Mexiko.

»Corona erwies sich nicht nur als virtuoser Gitarrist, sondern auch als kreativer Komponist, als Mittler zwischen Tradition und Moderne« (Dorit Schlemermeyer, Weser Kurier).

„Nominiert für den „Lunas del Auditorio Award 2016“ (Best Jazz Concert Mexico)


Eintritt frei - Spende erbeten


13
Do
20:00
Café Tasso    
Lesung:
Die Unerhörten

„Die Unerhörten“ sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den „Unerhörten Leseabenden“ ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren „Die Unerhörten“ nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

An diesem Abend präsentieren sie Texte unter dem Motto „Trio Infernale“.

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Eintritt frei - Spende erbeten


14
Fr
19:30
Morgenstern    
Lesung:
1967 - Wespenzeit


Eintritt frei - Spende erbeten


14
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Songwriter / Folk / Indie):
Moe

Irgendwie wird sich immer alles fügen: Wenn die Musik von Moritz Herrmann alias Moe eines nach außen trägt, dann vielleicht genau dieses Gefühl. Seit 2015 ist der Singer-Songwriter aus Bielefeld bereits auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs und hat dabei immer alles selbst auf die Beine gestellt.

Zwischen den Einflüssen von Folk-Künstlern wie Glen Hansard oder The Tallest Man On Earth, breiten melodischen Arrangements von Indie-Acts wie Biffy Clyro oder den Augustines und melancholischen Songwriterinnen wie Phoebe Bridgers oder Holly Humberstone findet Moe stets die richtigen Farbtupfer, um seine aus dem Leben gegriffenen Geschichten zu erzählen.

Sein neues Album „Second Row Kids“ wirkt vor allem deswegen so nahbar, weil es den Widrigkeiten des Alltags ein Gesicht gibt und zeitgleich immer weiß, dass in jedem Problem auch eine Chance steckt.


Bloody Lips | Tiny Yellow Lights | The Ocean

www.moe-music.de


Eintritt frei - Spende erbeten


21
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Gitarrenduo aus Berlin):
ilimitado

Musik!
Zwei akustische Gitarren erzählen Geschichten, nicht mehr – und vor allem nicht weniger!

Filigran, energiegeladen und expressiv spielen sich die beiden Musiker Marco Ponce Kärgel und Sven Schneider durch ihre instrumentalen Eigenkompositionen. In wundersamen Klangwelten treffen schöne Melodien auf schräge Töne, ineinandergedrehte Rhythmen auf klare Strukturen – zusammengehalten durch das ohrenoffene Zusammenspiel der beiden virtuosen Gitarristen.

Mit ihren akustischen Gitarren verführen die beiden Musiker ihr Publikum zu einer Reise in ihren ganz eigenen Klangkosmos, und die Reduktion auf das Wesentliche in der Musik – Rhythmus und Melodie – schafft Raum für die eigenen Bilder im Kopf der Zuhörer.

Das Wort „ilimitado“ stammt aus dem Spanischen und steht für das Unbegrenzte. Ein Stück weit wie die Herkunft und das musikalische Schaffen der beiden Musiker.

www.ilimitado.one

Teaser ilimitado – Zusammenschnitt der Stücke „Asperg Uralt“, „Moabiter Romanze“ und „Pudel beisst“

Der Berliner Gitarrist Marco Ponce Kärgel mit den spanischen Wurzeln hat sich schon immer für Zwischenräume interessiert, er widmet sich gerne dem, was in der Musik jenseits der Töne zu hören ist. Sounds und Atmosphären begeistern ihn, Orte an die man Hörgewohnheiten entführen, zerlegen und neu zusammensetzen kann. 2014 schnappte er sich kurzerhand die „Winterreise“ von Franz Schubert und arrangierte sie komplett neu für E-Gitarre. Liedermacher Manfred Maurenbrecher rezitierte für ihn dazu die Texte. Seine Akustikgitarre hatte Marco Ponce Kärgel dabei meist in der zweiten Reihe stehen. Mit ilimitado lässt er Effektgeräte und Verzerrer beiseite und widmet sich dem natürlichen Klang der Gitarre.

Sven Schneider stammt ursprünglich aus dem nördlichen Schwarzwald und lebt seit 1997 in Berlin. Erste Kompositionen für akustische Gitarre machte er im Alter von 13 Jahren, ein Jahr später hatte er Auftritte im Trio mit zwei akustischen Gitarren und Perkussion. Anfang der 90er Jahre nahm er u.a. mit der Indie-Gitarren-Wave-Pop Band waitingfor? seine erste CD mit eigenen Kompositionen auf und war in Deutschland, Italien und Frankreich auf Tour. Egal ob an der E-Gitarre, der klassischen Gitarre oder der Westerngitarre, mit Effektgerät oder ohne, musiziert und setzt er die Töne zwischen vielen Musikstilen und vereint vordergründig Widersprüchliches musikalisch zu einem größeren Ganzen.

 

***
Foto: Christian Reister

 


Eintritt frei - Spende erbeten


27
Do
20:00
Café Tasso    
Lesung:
Literatursaloon LUNGE

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 2001. Seit 2011 lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten, Texte und Poeme einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Dazu gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

An diesem Abend präsentiert der Literatursaloon LUNGE & Storyatella die Lunge #201
27. Oktober 2022  – Vom Neuen, vom Alten und vom Selben
Oliver Bauer & Gäste


Eintritt frei - Spende erbeten


28
Fr
19:30
Morgenstern    
Lesung:
Leinwand ohne Gesicht


Eintritt frei - Spende erbeten


28
Fr
20:00
Café Tasso    
Konzert (Jazz Songs):
Gur Liraz & Amanda Becker

 

Das ‘Gur Liraz & Amanda Becker Duo’ präsentieren einen erfrischenden musikalischen Hinblick ins ‘Great American Songbook’ mit originalen Arrangements von Liedern der größten Komponisten der Jazz Geschichte.

Die junge Sängerin Amanda Becker wurde in Frankfurt geboren und hat ihren Master in Operngesang an der Freiburger Musikhochschule abgeschlossen. Allerdings war Jazz schon immer ein großer Teil ihres musikalischen Lebens und ihrer Karriere. Sie singt regelmäßig mit verschiedenen Ensembles in Deutschland, europaweit, in den USA, und zuletzt auch im Wintergarten Berlin mit dem Savoy Dance Orchestra.

Geboren 1988 in Tel Aviv, hat der Jazzgitarrist Gur Liraz den Jazz Major der renommierten Thelma Yellin High School besucht. Dort hat er mit zahlreichen Musikern aus der israelischen Szene gespielt. Seit 2004 war er ein aktiver Teil der Tel-Aviv Jazz-Szene. Während dieser Zeit ist er in verschiedenen Jazz Clubs und Bars aufgetreten. Im Jahr 2013, nach einem halben Jahr in New York als Schüler der Gitarrenlegende Peter Bernstein, zog Gur nach Berlin und wurde bald in dessen sich schnell entwickelnde Jazz-Szene einbezogen.

Gur & Amanda (YouTube): Smoke Gets in Your Eyes / If You Could See Me Now / How Insensitive

www.gurliraz.com


Eintritt frei - Spende erbeten